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Die Pille im Blister verursacht Nebenwirkungen.

Neue Nebenwirkungen der Pille entdeckt?

Die Pille ist in den Industrienationen ein beliebtes Mittel zur Vermeidung einer Schwangerschaft.1 In der letzten Zeit gab es allerdings vermehrt Nachrichten über Nebenwirkungen der Antibabypille, die neue Denkanstöße hinsichtlich der persönlichen Verhütung gegeben und die Diskussion über sinnvolle Alternativen zur hormonellen Pille angeregt haben. In diesem Bericht möchten wir Dir eine aktuelle Übersicht über die Nebenwirkungen der Antibabypille geben inklusive denen, die gerade in der letzten Zeit durch aktuelle Studien hinzukamen oder verstärkt in den Fokus getreten sind.

Die Antibabypille hat augenscheinlich viele Vorteile. Im Vordergrund steht dabei die mit der Einnahme verbundene Freiheit. Spontaner Sex, wann man möchte. Einzige Voraussetzung ist die regelmäßige Einnahme – aber da gibt es größere Herausforderungen, als sich einmal täglich an die kleine Tablette zu erinnern. Nicht zu vernachlässigen ist natürlich auch der Sicherheitsaspekt. Bei konsequenter Einnahme wird ihr eine hohe Sicherheit attestiert.2

Und wenn man hier noch nicht aufhören möchte, können weitere Vorteile aufgezählt werden: Beispielsweise dass sich die Hormongabe positiv auf Haar und Haut auswirken und Menstruationsbeschwerden dämpfen kann. Die Antibabypille als Rundum-sorglos-Paket? Nicht so ganz! Wenn man sich mit Verhütungsmethoden beschäftigt, sollte man etwas tiefer graben und auch auf die Nachteile schauen – insbesondere wenn diese auch langfristig bestehen können. Die Nachteile, die die Einnahme der Pille auf Körper und Seele haben kann, sind nicht zu verkennen!

Da wäre zunächst einmal die Wirksamkeit. Dass bei Krankheiten oder Medikamentengabe ein verringerter Schutz besteht, dürfte jedem klar sein. Interessant wird es, wenn man sich die Nebenwirkungen anschaut:

Pille und Thrombose

Der Pillenreport 2015 der Universität Bremen hat deutlich darauf hingewiesen: Die Antibabypille erhöhe das persönliche Thromboserisiko. Insbesondere die Pillen der dritten und vierten Generation würden diese Gefahr signifikant erhöhen. In einem separaten Bericht haben wir Dir die Ergebnisse aus dem Pillenreport 2015 zusammengefasst und Dir Learnings für den Alltag aufgezeigt.

Das hohe Risiko einer Thrombose durch dieses Verhütungspräparat wird durch zahlreiche Studien belegt.3 Auch die Pharmakovigilanz-Arbeitsgruppe der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA kommt nach einer Literaturanalyse aus dem Jahr 2014 zu diesem Ergebnis. Sie kalkuliert das Risiko einer venösen Thrombose pro 10.000 Frauen wie folgt:

  • 2 bei nicht schwangeren Frauen, die keine Antibabypille nehmen
  • 5–7 bei Frauen, die ein Präparat mit Levonorgestrel nehmen (Pille der zweiten Generation)
  • 6–12 bei Frauen, die ein Medikament der dritten oder vierten Generation nehmen (z. B. Gestoden, Desogestrel, Drospirenon)4

In Frankreich, den USA sowie zahlreichen anderen Ländern ist die Problematik über das höhere Risiko von Thrombosen schon länger in der Diskussion. In Frankreich werden die Pillen der dritten und vierten Generation als Reaktion auf die Nebenwirkungen nicht mehr von den Krankenkassen bezahlt. Eine dieser Pillen wurde sogar gänzlich verboten, da sie die Gesundheit der Frauen gefährde. In den USA gibt es eine Klagewelle gegen Hersteller drospirenonhaltiger Antibabypillen.5

Die durch die Pille ausgelöste Thromboseneigung zählt wie die durch Rauchen und Übergewicht verursachte zu den „erworbenen“ Thromboseneigungen. Daneben gibt es noch genetisch bedingte Faktoren der Thrombophilie. Treffen zwei oder mehrere dieser Risikofaktoren zusammen, so vervielfacht sich die Gefahr einer Thrombose.

Pille und Depressionen

Eine gerade veröffentlichte großangelegte wissenschaftliche Studie der Universität Kopenhagen hat aufgedeckt, dass die Pille das Risiko für Depressionen erhöhe. In dieser Studie haben Forscher die Gesundheitsdaten von mehr als einer Million dänischer Frauen zwischen 15 und 34 Jahren untersucht. Diejenigen, die eine kombinierte Pille als Verhütungsmittel einnahmen, hatten eine um 23 % höhere Wahrscheinlichkeit, als depressiv diagnostiziert zu werden und Antidepressiva verschrieben zu bekommen. Die Wahrscheinlichkeit lag sogar deutlich höher, wenn es sich um die Minipille mit dem Pillenbestandteil Gestagen oder um Heranwachsende zwischen 15 und 19 Jahren handelte.6

Wer die Pille satt hat, sollte cyclotest myWay als Verhütungsalternative in Betracht ziehen.

Auch andere Verhütungsmittel wie die Hormonspirale, das Hormonpflaster oder der Vaginalring können das Risiko steigern, an einer Depression zu erkranken. Die Forscher fordern nun, dass Pillenanwenderinnen besser darüber aufgeklärt werden bzw. auf hormonelle Verhütungsmittel verzichten sollen.6

Veränderung der Krebsrisiken

Die Einnahme der Pille zur Verhütung begünstigt in vielen Fällen die Entstehung von Krebs. Hierzu gehören die Krebsarten Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs und bestimmte Leberturmore.7

Gebärmutterhalskrebs

Die Cancer Research UK Epidemiology Unit in Oxford wertete 24 internationale Studien mit 52.000 Teilnehmerinnen aus und fand Hinweise darauf, dass die längerfristige Einnahme der Pille bei einer Frau das relative Risiko für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs erhöhe, und das unabhängig von anderen Risikofaktoren wie dem Rauchen. Das Risiko steige dabei mit der Dauer der Anwendung und sei erst 10 Jahre nach Beendigung der Pilleneinnahme gleich hoch wie bei einer Frau, die nie eine Antibabypille zur Verhütung eingenommen hat.8

Sonstige Krebsarten

Die Förderung weiterer Krebsarten gehört zu den Nebenwirkungen der Pille. Studien zufolge steigere die Pille das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken.9, 10

Für bestimmte Lebertumore wird der Pille ein auslösender Effekt zugeschrieben. Da die Leber das „Lebensorgan“ ist, können negative Symptome und langfristige Folgen nicht ausgeschlossen werden, auch wenn die Pille zur Verhütung nicht mehr eingenommen wird.11

Die International Agency for Research and Cancer der Weltgesundheitsorganisation WHO bestätigte 2005 auf Grundlage der bisher veröffentlichten Forschungsergebnisse, dass die Antibabypille krebserregend für den Menschen sei.12

Pille und Bluthochdruck

Bluthochdruck ist einer der Haupt-Risikofaktoren für die häufigste Todesursache in den Industrienationen, die Herz-Kreislauf-Krankheiten. Bluthochdruck kommt bei Frauen, die die Pille einnehmen, doppelt so häufig vor wie bei Frauen, die ihren Zyklus natürlich kontrollieren. Die Ursachen liegen in der hormonellen Beeinflussung des Adrenalin-Stoffwechsels.13

Eine Pillenpackung, deren Hormone zu Nebenwirkungen führen können.

Nebenwirkungen der Pille | Foto: © cyclotest

Keine Lust auf Sex

In den Beipackzetteln verschiedener Pillen wird sexuelle Unlust teilweise unter den Nebenwirkungen aufgeführt, die gelegentlich auftreten. In einigen Fällen wird diese auch bei den häufig auftretenden Nebenwirkungen angegeben. Es existieren einige Studien, die nachweisen, dass die Antibabypille zu einer sexuellen Lustlosigkeit führt.14, 15, 16

Viele Frauen bemerken dabei den Libidoverlust durch die Pille nicht, da die Pilleneinnahme oft bereits sehr früh im Teenageralter erfolgt. In diesem Alter ist die Libido noch nicht vollständig entwickelt.16 Erst durch die Beendigung der Pilleneinnahme könne sich die Konzentration des Eiweißkörpers SHGB, der das männliche Sexualhormon Testosteron an sich bindet, normalisieren. Testosteron sei dabei verantwortlich für die sexuelle Lust.15 Allerdings wurde in dieser Studie mit 125 Frauen auch festgestellt, dass die Konzentration des testosteronbindenden SHBG auch nach Beendigung der Pilleneinnahme erhöht war und dass dadurch die sexuelle Lust dauerhaft gestört sein könne.

Gewichtszunahme

Bei einigen Frauen können die Östrogene der Pille bewirken, dass Wasser ins Körpergewebe eingelagert wird. Dadurch könne eine Gewichtszunahme erfolgen.11 Forscher der Universitätsklinik Karolinska in Stockholm haben zudem herausgefunden, dass sich die Pille auch steigernd auf das Hungergefühl auswirken kann.17

Einfluss auf Struktur und Funktion des Gehirns

Wissenschaftler der University of California und der Harvard Medical School untersuchten in einem gemeinsamen Forschungsprojekt die Hypothese, dass die Einnahme der Pille zu Veränderungen der Gehirnstruktur führe. Dazu wurden Frauen, die die Pille zur Verhütung nutzen, mit Probandinnen verglichen, die natürliche Verhütung praktizieren. Dabei wurde ein Zusammenhang zwischen der Pilleneinnahme und einer deutlich geringeren Dicke der Außenrinde verschiedener Gehirnregionen festgestellt.18

Das Projekt förderte Hinweise auf Nebenwirkungen zutage, denen zufolge die Einnahme solcher Kombipräparate die Dicke und das Volumen sowohl des seitlichen orbitofrontalen Kortex als auch des hinteren cingulären Kortex reduziere. Der orbitofrontale Kortex ist für die Emotionsregulierung zuständig. Bei Depressionen weise dieser ein geringeres Volumen auf – so das Fazit anderer Studien, die sich mit dieser Thematik bereits befasst haben.19

Nebenwirkungen aufgrund durchgängiger Einnahme

Die gängige Vorgehensweise bei der Einnahme des Verhütungspräparates ist 21 Tage Einnahme und 7 Tage Pause. Einige Frauen verzichten auf die Pause und beginnen direkt mit der nächsten Packung. Man spricht dann von einem Langzyklus oder Langzeitzyklus, der sogar über Jahre hinweg andauern kann und für die Frau keine Blutung mehr bedeutet. Allerdings handelt es sich bei der Blutung unter Einnahme der Pille nicht um eine normale Blutung, sondern um eine Abbruchblutung, die lediglich durch den Entzug der künstlichen Hormone entsteht.20

In den USA gibt es spezielle Pillensorten für die durchgängige Einnahme über einen Zeitraum von mehr als 3 Monaten.21 In Deutschland ist bisher kein Präparat dafür zugelassen, da Studien fehlen, ob durch den Langzeitzyklus andere Nebenwirkungen auftreten als mit dem 21+7-Einnahmeschema. Fakt ist, dass die Gesamtdosis der Hormone, die während des Langzeitzyklus auf den weiblichen Körper wirken, höher ist als bei der gängigen Einnahme. Es gibt Studien zur Sicherheit im Langzeitzyklus, aber noch keine, wie sich dieser langfristig auswirkt.22 Viele Frauen geben als zusätzliche Nebenwirkung an, dass verstärkt Zwischenblutungen auftreten können.23

„Positive“ Nebenwirkungen

Als „positive“ Nebenwirkung der Pille wird oft eine mögliche Verbesserung des Hautbildes genannt. Hautprobleme wie chronische Akne könnten mit der Einnahme von androgen-wirkenden Pillen oft gelindert werden.24 Die alleinige Einnahme der Pille reiche allerdings selten aus, um eine Abheilung der Akne zu bewirken. Zudem gebe es heutzutage zahlreiche weitere Behandlungsmethoden, die mit dem Arzt besprochen werden können.25 In unserem Artikel „Zyklusphasen und Haut“ haben wir Dir interessante Informationen zu dem Thema Haut zusammengestellt.

Sonstige Nebenwirkungen

Zu den weiteren Nebenwirkungen der Pille kommen Übelkeit, Erbrechen, Migräne, Kopfschmerzen, Spannungsgefühle in den Brüsten, Stimmungsveränderungen und Zwischenblutungen.11 Unerwünschte Nebenwirkungen treten jedoch nicht nur bei den klassischen Antibabypillen, den sogenannten Kombipräperaten, auf. Auch reine Gestagenpräperate wie die Minipille könnten die oben genannten Nebenwirkungen verursachen.26

Was tun bei Nebenwirkungen aufgrund der Pille?

Stellst Du Nebenwirkungen bei Dir fest, die Du in Zusammenhang mit der Einnahme der Pille bringst, so empfiehlt sich der Besuch beim Arzt. Dieser sollte die Beschwerden ernstnehmen und eine gründliche Untersuchung vornehmen. Der Beipackzettel gibt zudem Hinweise darauf, ob die festgestellten Nebenwirkungen in Verbindung mit der Antibabypille gebracht werden können.

Bestätigt sich der Verdacht, dass die Nebenwirkungen auf das hormonelle Verhütungspräparat zurückzuführen sind oder sein könnten, so gibt es zahlreiche Alternativen ohne Hormone. Beispielsweise ist die symptothermale Methode laut DGGG mit einem Pearl-Index von 0,3 bei gleichzeitig richtiger Anwendung eine sichere Methode. Die Sicherheit der Pille wird zum Vergleich mit 0,2 angegeben, ebenfalls bei richtiger Anwendung. Der Zykluscomputer cyclotest myWay unterstützt Dich bei der Erhebung und Deutung der Symptome und grenzt Deine fruchtbare Phase im Monat genau ein.

Wann verschwinden die Nebenwirkungen?

Wie aber sieht es nach Beendigung der Einnahme aus? Wie lange dauern die Nebenwirkungen an, wenn man sich dann im natürlichen Zyklus befindet?

Dies ist von Frau zu Frau unterschiedlich. Bei manchen Frauen verschwinden die Nebenwirkungen sofort, andere Frauen haben noch länger damit zu kämpfen. Man hat festgestellt, dass die Umstellung des Körpers bis zu 9 Monate betragen kann.27 Dies bedeutet, dass viele Frauen noch langfristig unter den Nebenwirkungen leiden, obwohl sie ihren Körper nicht mehr den Hormonen aussetzen. Die Nebenwirkungen nach Absetzen der Pille, aber auch die positiven Begleiterscheinungen, haben wir in unserem Ratgeberbereich zusammengestellt.

Learnings für den eigenen Alltag

Aus diesen Hinweisen können zwei wichtige Learnings für das eigene Leben gezogen werden:

Erstens: Bei der Wahl der richtigen Verhütungsmethoden ist Sorgfalt geboten; Recherchen oder Gespräche mit dem eigenen Frauenarzt sind sinnvoll. Vor-und Nachteile für die eigene Gesundheit sind in Ruhe abzuwägen. Was spricht für die eine, was für die andere Verhütungsmethode, und was davon ist mir besonders wichtig? Das Spektrum an möglichen Methoden ist breit gefächert: neben hormonellen, chemischen oder mechanischen gibt es auch natürliche Ansätze, die mitberücksichtigt werden sollten. Ein Beispiel ist die Temperatur Methode, die keinen Eingriff in den natürlichen Zyklus vorsieht.

Zweitens: Entscheidet man sich für die hormonelle Verhütung, ist es ratsam, auf den eigenen Körper zu hören. Verändern sich Dinge im Laufe der Zeit, die ich nicht einordnen kann? Glaube ich, Symptome und Nebenwirkungen zu spüren, egal welcher Art? Wenn Du Dich fragst, ob die Beendigung der Pilleneinnahme für Dich sinnvoll sein könnte, sprich mit Deinem Arzt. Gerne kannst Du Dich vorab oder zusätzlich in unserem Ratgeberbereich umschauen. Hier haben wir wichtige Hinweise und Tipps zum Absetzen der Pille zusammengestellt.

Quellen:
1 Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Sichergehn – Verhütung für sie und ihn. Köln 2014.
2 Deut­sche Gesell­schaft für Gynä­ko­lo­gie und Geburts­hilfe e. V.: Leit­li­nien, Emp­feh­lun­gen, Stel­lung­nah­men. 2004.
3 Stegmann, B. H. et al.: Different combined oral contraceptives and the risk of venous thrombosis: Systematik review and network meta-analysis. BMJ. 2013.
4 European Medicines Agency: Assessment report for combined hormonal contraceptives containing medicinal products. London 2014.
5 Simons, S.: Antibabypille: Frauen zeigen Pharmakonzerne an. Abgerufen am 11.01.2016 auf www.spiegel.de.
6 Skovlund, C. W.: Association of Hormonal Contraception With Depression. JAMA Psychiatry. 28. September 2016.
7 Burkman, R. et al: Safety concerns and health benefits associated with oral contraception. American Journal of Obstetrics and Gynecology 2004; 190(4 Suppl): 5–22.
8Appleby, P. et al.: Cervical cancer and hormonal contraceptives: collaborative reanalysis of individual data for 16,573 women with cervical cancer and 35,509 women without cervical cancer from 24 epidemiological studies. Lancet, Vol. 10. 2007.
9 Kumle, L. et al.: Use of oral contraceptives and breast cancer risk: The Norwegian-Swedisch Women’s Lifestyle and Health Cohort Study. Cancer Epidemiol Biomarkers Prev., Vol. 11, Issue 11. 2002.
10 Althuis, M. D. et al.: Hormonal content and potency of oral contraceptives and breast cancer risk among young women. Br J Cancer, Vol. 88, Issue 1. 2003.
11 Diedrich, K. et al.: Gynäkologie & Geburtshilfe. 2. Auflage. Heidelberg 2007.
12 International Agency for Research on Cancer: IARC Monographs on the Evaluation of Carcinogenic Risks to Humans, Vol. 91. 2007.
13 Koch, L.: Bluthochdruck bei Frauen – ein unterstütztes Risiko. 1. Auflage. Staufen 2014.
14 Battaglia, C. et al.: Sexual behavior and oral contraception: a pilot study. Journal of Sexual Medicine, Vol. 9, Issue 2. 2012.
15 Goldstein, I. and Panzer, C.: Can taking the pill dull a woman’s desire forever? New Scientist. 27 May 2005.
16 Wallwiener, C. W. et al.: Prevalence of Sexual Dysfunction and Impact of Contraception in Female German Medical Students. The Journal of Sexual Medicine. Vol. 7, Issue 6, 2010.
17 Hirschberg, A. L.: Sex Hormone, appetite and eating behaviour in women. Vol. 71, Issue 3, 2012.
18 Petersen, N. et al.: Oral contraceptive pill use is associated with localized decreases in cortical thickness. Hum. Brain Mapp. 2015.
19 Butcher, J. et al.: Klinische Psychologie. 13., aktualisierte Auflage. München 2009.
20  Kroll, R. et al.: The efficacy and safety of a low-dose, 91-day, extended-regimen oral contraceptive with continuous ethinyl estradiol. Contraception. 2010.
21  Pressemitteilung der U.S. Food and Drug Administration (FDA): „FDA approves contraceptive for continous use“. Abgerufen auf fda.gov am 27.04.2016.
22  Edelman, A. et al.: Continous versus cyclic use of combined oral contraceptives for contraception: systematic Cochrane review of randomized controlled trials. Hum. Reprod., Vol. 21 (3). 2006.
23  Melmed, S. et al.: Williams Textbook of Endocrinology. 13. Auflage. Philadelphia 2016.
24 Huber, J. and Walch, K.: Treating acne with oral contraceptives: use of lower doses. Contraception, Vol. 73, Issue 1. 2006.
25 Harms, M: Akne – Ein Ratgeber für Patienten. Basel 1997.
26 Schölmerich, J. (Hrsg.): Medizinische Therapie in Klinik und Praxis. Berlin 2003.
27 Frank-Hermann, P. et al.: Zyklusverhalten nach Absetzen von oralen Kontrazeptiva. J. Reproduktionsmed. Endokrinol, Vol. 3. 2006.


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