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Eine amerikanische Umfrage hat aufgezeigt, dass nur wenige Frauen über den eigenen, also den weiblichen Zyklus Bescheid wissen.1 Welche Phasen hat der Zyklus der Frau und wie lange dauert dieser? Wann sind meine fruchtbaren Tage und wann mein Eisprung? Wie kann ich meinen Zyklus berechnen und überwachen? Diese und weitere Fragen möchten wir beantworten, um Dir einen umfassenden Einblick in den weiblichen Zyklus zu geben.

Wie funktioniert der Zyklus der Frau?

Die Grafik zeigt die Phasen des weiblichen Zyklus.

Phasen des weiblichen Zyklus – zum Vergrößern bitte klicken! | Grafik: © cyclotest

In der Grafik erkennst Du übersichtlich die einzelnen Phasen des weiblichen Zyklus. In der Follikelphase reift in einem der beiden Eierstöcke eine befruchtungsfähige Eizelle heran. Während der Eisprungphase wird diese aus dem Eierstock freigegeben und vom Eileiter aufgenommen. Wird die Eizelle nicht befruchtet, kommt es 12 bis 16 Tage nach dem Eisprungtag zur Blutung.2

Das Zyklusgeschehen der Frau wird dabei von übergeordneten Zentren im Gehirn gesteuert, wobei die beiden Hormone FSH (Follikelstimulierendes Hormon) und LH (Luteinisierendes Hormon) eine besonders große Rolle spielen.3 Der Zyklusverlauf lässt sich in 3 Phasen einteilen. Was in jeder Phase geschieht, signalisiert Dein weiblicher Körper durch Veränderungen. Der smarte Zykluscomputer cyclotest myWay kann dabei diese Symptome beobachten und Deinen individuellen Zyklus übersichtlich auswerten. Alle Informationen der Grafik u. a. auch zu den Auswirkungen auf Deine Stimmung und die genauen Vorgänge im Eierstock erfährst Du auf dieser Seite.

Phasen des weiblichen Zyklus

Der Zyklus der Frau beginnt mit dem ersten Tag der Menstruation und endet mit dem Tag vor der nächsten Periode. Normalerweise dauert er zwischen 23 und 35 Tagen. Der erste Tag Deiner Periode ist damit der erste Zyklustag. Der weibliche Zyklus wird in drei Phasen unterteilt2:

  • 1. Zyklushälfte: Follikelphase oder Proliferationsphase
  • Zyklusmitte: Eisprungphase oder Ovulationsphase
  • 2. Zyklushälfte: Gelbkörperphase bzw. Lutealphase

 

Follikelphase vor dem Eisprung

In der Proliferationsphase bereitet sich Dein weiblicher Körper auf eine Befruchtung vor. Zu Beginn des weiblichen Zyklus bilden sich Eibläschen, auch Follikel genannt, worin jeweils eine einzige, noch unentwickelte Eizelle liegt. Diese entwickeln sich durch Einwirkung des Hormons FSH im Eierstock. In den Wänden dieser Follikel wird das Hormon Östrogen gebildet. In den ersten Tagen der Follikelphase ist der Östrogenspiegel noch niedrig. Die Follikel werden durch den Einfluss des FSH immer größer, wodurch wiederum der Östrogenspiegel in den Tagen vor dem Eisprung stetig ansteigt. Dieser Anstieg bewirkt, dass die Gebärmutterschleimhaut, die bei der letzten Blutung abgestoßen wurde, wieder neu aufgebaut wird (= Proliferation).

Gleichzeitig verbessert sich in der 1. Zyklushälfte die Qualität des Zervixschleims. Die Spermien können jetzt besonders gut „reisen“. Die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft ist während der Zeit kurz vor der Ovulation bis zum Eisprungtag am höchsten.3

Darstellung des Verlaufs der Hormone FSH, LH, Progesteron und Östrogen sowie der Temperatur in der ersten Zyklushälfte vor dem Eisprung.

Hormonverlauf in der ersten Zyklushälfte | Foto: © cyclotest

Eisprungphase

Darstellung des Verlaufs der Hormone FSH, LH, Progesteron und Östrogen sowie der Temperatur beim Eisprung.

Hormonverlauf beim Eisprung | Foto: © cyclotest

In der Ovulationsphase werden die Follikel mit dem Näherrücken des Eisprungs immer größer und somit steigt auch der Östrogenspiegel, was wiederum ein Signal für die Hirnanhangdrüse ist, vermehrt LH auszuschütten. Das erhöhte LH-Niveau führt dazu, dass der am weitesten entwickelte Follikel platzt und seine nun reife Eizelle in den Eierstock freigibt. Der Eisprung hat also stattgefunden und die Eizelle bleibt eine kurze Zeit befruchtungsfähig.2

Verschiedene Eisprung Symptome helfen Dir, den Eisprungtag zu bestimmen. Die Grundfunktionalität von cyclotest myWay setzt genau hier an: Alles dreht sich um die möglichst präzise Eingrenzung des Eisprungtermins – und das von Zyklus zu Zyklus aufs Neue, da Schwankungen ganz normal sind. Sobald die Eizelle in der Eisprungphase freigesetzt wurde, bewegt sie sich den Eileiter entlang in Richtung Gebärmutter.

Gelbkörperphase nach dem Eisprung

Mit dem Eisprung steigt in der Gelbkörperphase Deine Basaltemperatur um wenige zehntel Grad an und bleibt bis zur nächsten Menstruation erhöht. Du bist jetzt bis zum Ende Deines Menstruationszyklus unfruchtbar.

Nach der Ovulation wird der Follikel in der Lutealphase in eine Drüse umgewandelt, die aufgrund ihrer Farbe Gelbkörper genannt wird. Der Gelbkörper erzeugt nun das Hormon Progesteron. Durch das gesteigerte Hormonniveau wird die Gebärmutterschleimhaut auf eine mögliche Einnistung der befruchteten Eizelle vorbereitet. Außerdem bewirkt es, dass der Muttermundschleim wieder zähflüssig und weniger durchlässig wird und die Lebensdauer der Spermien dadurch abnimmt.2

Darstellung des Verlaufs der Hormone FSH, LH, Progesteron und Östrogen sowie der Temperatur in der zweiten Zyklushälfte nach dem Eisprung.

Hormonverlauf in der zweiten Zyklushälfte | Foto: © cyclotest

Vorbereitung auf die Periode

Darstellung des Verlaufs der Hormone FSH, LH, Progesteron und Östrogen sowie der Temperatur am Ende des Zyklus, wenn keine Befruchtung stattgefunden hat.

Hormonverlauf am Ende des Zyklus | Foto: © cyclotest

Weiblicher Zyklus ohne Befruchtung – Wurde die Eizelle nicht befruchtet, kommt es zu keiner Schwangerschaft. Der Gelbkörper stirbt ca. 12 bis 16 Tage nach dem Eisprung ab und die Östrogen- und Progesteronspiegel sinken. Dadurch wird die Gebärmutterschleimhaut abgestoßen, die Temperatur sinkt und Deine Blutung setzt ein. Und so beginnt ein neuer Menstruationszyklus.2

Weiblicher Zyklus nach der Befruchtung

Wenn die Eizelle befruchtet wurde, wandert sie vom Eierstock zur Gebärmutter, was einige Tage dauert. Ist sie dort angekommen, ist die Gebärmutterschleimhaut durch die Wirkung des Östrogens bereits für die Einnistung vorbereitet. Konnte sich die befruchtete Eizelle einnisten, bleibt der Gelbkörper weiter erhalten und beginnt, in großen Mengen Progesteron zu bilden. Dadurch wird die Gebärmutterschleimhaut nicht abgestoßen und die Regelblutung setzt nicht ein.2 Die Basaltemperatur bleibt auf erhöhtem Niveau und das Hormon hCG (humanes Choriongonadotropin) wird produziert.

Darstellung des Verlaufs der Hormone FSH, LH, Progesteron und Östrogen sowie der Temperatur während eines Zyklus bei einer Schwangerschaft.

Zyklusverlauf bei einer Schwangerschaft | Foto: © cyclotest

Auswirkung des Zyklus auf Dich

Während des Menstruationszyklus verändern sich die Mengen der Hormone in Deinem Körper. Dieser Kreislauf kann sich auf Deine Stimmung und Deine Haut auswirken.

Dein Zyklus und die Stimmung

Die Geschlechtshormone sollen auch Auswirkungen auf die Stimmung haben. Je nach Phase des Zyklus spüren viele Frauen ihre Hochs und Tiefs. Dies ist allerdings von Frau zu Frau unterschiedlich.4, 5, 6 Forscher machen darauf aufmerksam, dass sich die verschiedenen Phasen des Zyklus nutzen lassen, z. B. für berufliche und private Termine. Diese Aufs und Abs können allerdings nur Frauen erleben, die einen natürlichen Zyklus haben. Grundvoraussetzung ist ebenfalls, dass man mit dem eigenen Zyklus vertraut ist.4

Stimmung in der 1. Zyklushälfte

Aufgrund des steigenden Östrogenspiegels fühlen sich viele Frauen in dieser Phase schöner, kreativer und konzentrierter.4 Eine Studie hat sogar gezeigt, dass frau in dieser Phase weniger Geld ausgibt und eher zu niedrigkalorischen Lebensmitteln greift.7 Auch eine Gewichtsabnahme stellen viele fest.8 Schließlich soll auch das Bedürfnis nach Nähe wachsen.4 Aus den vorgenannten Gründen wird das Östrogen auch „Glückshormon“ genannt.

 

Tipp

Diese Phase eignet sich prima für Termine oder Dates. Auch beim Shopping ist man nun erfolgreich; ebenso fällt der Einstieg in eine bewusstere Ernährung nun leichter.

Stimmung um den Eisprung

Kurz vor dem Eisprung bzw. am Eisprungtag stellen viele Frauen ein gesteigertes Lustempfinden bei sich fest.9 Eine ebenfalls interessante Studie hat herausgefunden, dass das Gesicht einer Frau kurz vor dem Eisprung am anziehendsten sei.10

Was genau sich im Laufe des Zyklus verändert, können die Forscher nicht sagen. Sie vermuten eine Veränderung in der Farbe und Größe der Lippen, im Grad der Pupillenerweiterung, der Hautfarbe und der Beschaffenheit der Haare. Auch andere Studien zeigen diesen Zusammenhang auf.11

 

Tipp

Lege Deine beruflichen und privaten Termine primär in diesen Zeitraum. Dein Hormonhaushalt spricht in dieser Phase nur für Dich!

Stimmung in der 2. Zyklushälfte

Neben PMS führt das erhöhte Progesteron oftmals zu Kopfweh, Müdigkeit, inneren Anspannungen, Reizbarkeit und sogar depressiven Verstimmungen.3 Auch eine Gewichtszunahme können einige Frauen bei sich beobachten.4 Aus den vorgenannten Gründen wird das Progesteron auch Beruhigungshormon genannt, da es dämpfend wirkt.

 

Tipp

In dieser Phase hilft es, sich etwas Gutes zu tun, z. B. einen entspannten Wellness-Tag einzuplanen. Auch moderater Sport und Spaziergänge an der frischen Luft können Dich dabei unterstützen, dieser Phase bestmöglich zu begegnen.

Stimmung vor und während der Menstruation

Die durch das Progesteron ausgelösten Stimmungsschwankungen können sich in dieser Phase noch weiter verstärken. Forscher haben allerdings herausgefunden, dass während und kurz nach der Menstruation die Bereitschaft zur Kooperation steige. Der Grund wird auf die insgesamt niedrige Konzentration der Geschlechtshormone zurückgeführt.12

 

Tipp

Wieso nicht wichtige Verhandlungstermine auf diese Phase legen? Oder das schon lange aufgeschobene Gespräch mit dem Partner …

Auswirkung des Zyklus auf Deine Haut

Der weibliche Zyklus hat zudem Auswirkungen auf Deine Haut. Vielleicht leidest auch Du unter Hautveränderungen im Zyklusverlauf? Schuld daran sind die unterschiedlichen Mengen der Geschlechtshormone, die oftmals eine unreine Haut hervorrufen.

Wie kann ich meinen Zyklus berechnen und überwachen?

Der smarte Minicomputer cyclotest myWay unterstützt Dich bei der Beobachtung der natürlichen Vorgänge im Zyklus der Frau und hilft Dir, Deinen Zyklus einfach und sicher zu berechnen. Er wertet den individuellen Verlauf der Basaltemperatur aus. Zusätzlich kannst Du weitere Eisprunganzeichen auswerten.

Die idealtypischen Verläufe, die wir auf dieser Seite für Dich skizziert haben, verdeutlichen, wie viele wertvolle Erkenntnisse zusätzlich aus den Verläufen der Basaltemperatur und der verschiedenen Hormone gezogen werden können. Die Zykluscomputer von cyclotest schöpfen dieses Potenzial aus und berechnen Deinen Zyklus individuell auf Basis der Körperzeichen im weiblichen Zyklus.

Wie lange dauert der weibliche Zyklus?

Weiblicher Zyklus – welche Zykluslängen gibt es? Die Dauer des weiblichen Zyklus ist von Frau zu Frau unterschiedlich. Normalerweise beträgt die Zykluslänge zwischen 23 und 35 Tagen. Die Phase nach dem Eisprung ist dabei meist stabil zwischen 12 und 16 Tagen.2 Zu Abweichungen in der Dauer des Zyklus, also zu einem unregelmäßigen Zyklus kommt es meist in der Phase vor dem Eisprung.3

Eine besondere Zyklusstörung ist die Gelbkörperschwäche, bei der eine verkürzte 2. Zyklushälfte auftritt. Bei dieser Störung ist die Gelbkörperphase sehr kurz, was insbesondere zu Schwierigkeiten bei der Erfüllung des Kinderwunschs führen kann, da beispielsweise die Schleimhaut der Gebärmutter nicht ausreichend aufgebaut werden kann.

So wirkt die Pille im Zyklus der Frau

Es gibt sehr viele unterschiedliche Pillenarten. Fast alle enthalten die beiden Hormone Östrogen und Gestagen. Die in dem hormonellen Verhütungsmittel enthaltenen synthetischen Gestagene leiten sich vom Progesteron ab, das heißt, es handelt sich um ein künstlich hergestelltes Hormon. Bei der Einnahme bleibt der Hormonspiegel konstant und die natürlichen Hormonvorgänge im Menstruationszyklus werden unterdrückt. Bei den genannten Kombipräparaten wird die Eizellenreifung gehemmt, der LH-Anstieg bleibt aus und ein Eisprung kann somit nicht stattfinden. Der weibliche Zyklus weist also nur unfruchtbare Tage auf und eine Befruchtung ist nicht möglich.  Zudem wird die Gebärmutterschleimhaut nicht mehr ausreichend aufgebaut, wodurch das befruchtete Ei sich gar nicht erst einnisten könnte und verhindert wird, dass Du schwanger wirst.13 Durch die Gestagene verändert sich außerdem die Konsistenz des Zervixschleims.

Letzteres ist die Wirkweise der Minipille, die keine Östrogene enthält. Die Veränderung des Schleims am Muttermund und der Gebärmutterschleimhaut haben somit eine verhängnisverhütende Wirkung. Je nach Wirkstoff wird bei östrogenfreien Varianten auch der Eisprung verhindert.

Die Pille ist ein Medikament und kann verschiedene Risiken mit sich bringen. Vielleicht leidest Du unter den negativen Begleiterscheinungen? Oder gehörst Du zu einer Risikogruppe, die von hormoneller Verhütung absehen sollte? Falls Du darüber nachdenkst, diese abzusetzen, solltest Du einige Dinge beachten. Nützliche Tipps hierzu findest Du in unserem Ratgeberbereich unter Pille absetzen.

Darstellung des Verlaufs der Hormone FSH, LH, Progesteron und Östrogen sowie der Temperatur bei Einnahme der Antibabypille während eines Menstrutionszyklus.

Menstruationszyklus bei Pilleneinnahme | Foto: © cyclotest

Blog-Beiträge rund um den weiblichen Zyklus

Die Periode im Blick haben

Der cyclotest Regelkalender zum Ausfüllen. Frau kann ihn nutzen, um ihre Regel im Blick zu behalten und ihren Eisprung zu erkennen.

Was ist ein Regelkalender? Das Führen eines Regelkalenders, auch Menstruationskalender, Zykluskalender oder Eisprungkalender genannt, ist die einfachste Art, den eigenen Zyklus zu beobachten. Dabei trägst Du den ersten und letzten Tag Deiner Menstruation jeweils in den Kalender ein. Da die Kästchen des Kalenders so untereinander angelegt sind, dass Du Unregelmäßigkeiten sofort erkennen kannst, siehst Du […]

Einnistungsschmerzen: Gibt es das überhaupt?

Wenn die Eizelle nach ihrer Befruchtung in der Gebärmutterschleimhaut andockt, kann es zum Einnistungsschmerz kommen.

Einnistungsschmerzen sind ein komplexes Thema – das liegt daran, dass ein Teil der Frauen sich sicher ist, sie vor ihrer Schwangerschaft bemerkt zu haben, während ein anderer Teil gar nichts bemerkt hat. Möglicherweise liegt dieser Unterschied darin, dass Frauen mit Kinderwunsch und Sehnsucht nach einem Baby viel in sich hineinhorchen und ein besonderes Gespür für […]

Regelschmerzen – Symptome und Ursachen

Regelschmerzen verursachen starke Beschwerden wie Krämpfe im Unterleib.

Es gibt unterschiedliche Menstruationsbeschwerden im weiblichen Zyklus, wobei Regelschmerzen (Dysmenorrhoe) und PMS (Prämenstruelles Syndrom) am häufigsten auftreten. Während manche Frauen kaum oder gar keine Regelschmerzen haben, leiden andere an starken Unterleibskrämpfen, die ohne Schmerzmittel kaum zu ertragen sind. Unterschieden wird zwischen primären und sekundären Regelschmerzen. Was die Ursachen für das lästige Frauenleiden sind und wie […]

Kann man während der Periode schwanger werden

Kann man während der Periode schwanger werden?

„Kann man während der Periode schwanger werden?“ Diese Frage bekommen wir vom Team von cyclotest oft gestellt. Mit diesem Blogbeitrag möchten wir den eventuellen (?) Mythos eingehender durchleuchten und eine Antwort darauf geben. Sex während der Periode – in der Regel sicher? „Kann man schwanger werden, wenn man seine Tage hat? Das ist doch nicht […]


Quellen:

1 Lundsberg, L. S. et al.: Knowledge, attitudes, and practices regarding conception and fertility: a population-based survey among reproductive-age United States women. Fertility and Sterility, Vol. 101. 2014.
2 Malteser Arbeitsgruppe NFP (Hrsg.): Natürlich und sicher. Das Praxisbuch. 18. Auflage. Stuttgart 2011.
3 Raith-Paula, E. et al.: Natürliche Familienplanung heute. Modernes Zykluswissen für Beratung und Anwendung. 5. Auflage. Heidelberg 2013.
4 Ohl, S. und Dignös, E.: Die Zyklusstrategie – Weibliche Power-Potenziale erkennen & Tag für Tag nutzen. München/Berlin 2015.
5 Romans, S. et al.: Mood and the menstrual cycle: a review of prospective data studies. Gend. Med., Vol. 9. 2012.
6 Van Lersel, K. C. et al.: The impact of menstrual cycle-related physical symptoms on daily activities and psychological wellness among adolescent girls. J Adolesc, Vol. 24. 2016.
7 Hill, S. E. and Durante, K. M.: Do women feel worse to look their best? Testing the relationship between self-esteem and fertility status across the menstrual cycle. Personality and Social Psychology Bulletin, Vol. 35 (12). 2009.
8 Buffenstein, R. et al.: Food intake and the menstrual cycle: a retrospective analysis, with implications for appetite research. Physiological Behavior, Vol. 58. 1995.
9 Roney, J. R. and Simmons, Z. L.: Hormonal predictors of sexual motivation in natural menstrual cycles. Hormones and Behavior, Vol. 63. 2013.
10 Roberts, J. H. et al. : Female facial attractiveness increases during the fertile phase of the menstrual cycle. Proceedings of the Royal Society: Biology Letters. 2004.
11 Bobst, C. et al.: Mens’ Preference for the Ovulating Female is Triggered by Subtle Face Shape Differences. Hormones and Behavior, Vol. 62. 2012.
12 Anderl, C. et al.: Cooperative preferences fluctuate across the menstrual cycle. Judgment and Decision Making, Vol. 10. 2015.
13 Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) (Hrsg.): Broschüre „Sichergehn – Verhütung für sie und ihn“. Köln 2013.