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Kategorie: Pille ade

Höheres Thromboserisiko bei neueren Antibabypillen

Im Pillenreport 2015 der Universität Bremen in Zusammenarbeit mit der Techniker Krankenkasse (TK) stellen die Autoren fest, dass die moderneren Pillen der 3. und 4. Generation ein höheres Thromboserisiko aufweisen. Sie prüften auch, ob die neueren Antibabypillen einen therapeutischen Fortschritt bringen.

Der Pillenreport 2015 wirft ein großes Fragezeichen auf die Pille.

Hashimoto erkennen und Beschwerden mildern

Hashimoto-Thyreoiditis (in der Medizin auch Autoimmunthyreoiditis oder lymphozytäre Thyreoiditis genannt) ist eine Autoimmunkrankheit, bei der ein fehlgeleitetes Immunsystem das eigene Schilddrüsengewebe angreift und zerstört. Dadurch kommt es zu einer chronischen Entzündung der Schilddrüse. Es ist also keine Erkrankung der Schilddrüse, sondern eine des Immunsystems. Die Schilddrüsenentzündung führt aber letztendlich dazu, dass die Schilddrüse nicht mehr richtig funktionieren kann. Frauen sind im Vergleich zu Männern häufiger betroffen.1

Hashimoto-Thyreoiditis ist eine der Schilddrüsenerkrankungen

Welche Nebenwirkungen hat die Pille?

Zu den häufigsten Risiken und Nebenwirkungen der Pille zählen Kopfschmerzen, Gewichtszunahme, Zwischenblutungen, Stimmungsschwankungen, ein erhöhtes Thromboserisiko und ein erhöhtes Risiko hinsichtlich bestimmter Krebsarten sowie Herz- und Kreislauferkrankungen.

Die Pille im Blister verursacht Nebenwirkungen.

Verhütung nach der Geburt

Verhütung nach der Geburt – ab wann es wieder notwendig ist, nach der Geburt zu verhüten, ist abhängig vom Wiedereinsetzen der Fruchtbarkeit nach der Geburt. Dieser Zeitpunkt ist von Frau zu Frau unterschiedlich. Mithilfe der Natürlichen Familienplanung kann man den ersten Eisprung nach der Geburt zuverlässig erfassen.1

Wann setzen nach der Geburt die fruchtbaren Tage wieder ein?

Thrombose und Thrombophilie

Thrombose – die meisten Frauen denken dabei eher an ältere Menschen. Ob jemand aber daran erkrankt, hängt von vielen Faktoren ab. Was viele nicht wissen: Manche Menschen haben eine erhöhte Neigung zu Thrombosen. Dies wird als Thrombophilie bezeichnet. Sie ist entweder genetisch bedingt oder durch Neigung erworben. Auf dem Beipackzettel der Antibabypille wird gewarnt, dass man diese nicht einnehmen darf, wenn ein Thromboserisiko oder eine Thromboseneigung besteht.

Gesunde Beine sind nicht selbstverständlich wenn Frauen unter Thrombophilie leiden.
HILFE