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Unregelmäßiger Zyklus

Von einem unregelmäßigen Zyklus spricht man bei einem Menstruationszyklus unter 23 oder über 35 Tagen. Auch Zyklusschwankungen um mehr als 8 Tage gehören dazu. Die meisten Frauen bekommen ihre Periode nicht regelmäßig.

Ein 28 Tage Zyklus gilt als idealtypischer Zyklus. Doch unregelmäßige Zyklus-Längen sind normal und der Zyklus kann von Monat zu Monat mehrere Tage schwanken.

Interessiert Dich, wie viele Frauen der cyclotest Community einen unregelmäßigen Zyklus haben, dann nimm an der Umfrage teil: Ist Deine Periode regelmäßig?

Erfahre den Unterschied zwischen krankheits- und lebensbedingten Ursachen.

Was hilft? Springe zu den Tipps gegen Zyklusschwankungen.

Wann spricht man von Zyklusstörungen?

Sind Deine Zyklen dauerhaft kürzer als 23 Tage, länger als 35 Tage oder schwanken des Öfteren um mehr als 8 Tage? Dann gelten sie als auffällig.1 Schwankt Deine Zyklusdauer allerdings innerhalb dieser Grenzen, so handelt es sich um „natürliche“ Zyklusschwankungen.

Zyklusstörungen können verschieden Ausprägungen haben:

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Sehr kurze Zyklusverläufe: Polymenorrhoe

Bei sehr kurzen Periodenlängen tritt der Eisprungtag oft sehr früh auf, meist schon am 8.–10. Zyklustag. Die erste Zyklusphase ist hierbei verkürzt, während die zweite Zyklusperiode oft „regelmäßig“ bei 12–16 Tagen bleibt. Mediziner sprechen von einer Polymenorrhoe, wenn die Zyklusdauer auf unter 21 Tage verkürzt ist.2

Die Grafik zeigt beispielhaft einen kurzen Zyklus von 21 Tagen. Die Temperaturhochlage beginnt bei Tag 10. Der Tag des Follikelsprungs war damit ungefähr an Tag 9.

Interessant zu wissen: In diesem Beispiel überschneiden sich die Menstruation und die fruchtbare Phase. Innerhalb eines sehr kurzen Zyklus ist es also möglich, bereits während der Periode schwanger zu werden.
Die Grafik zeigt einen sehr kurzen unregelmäßigen Zyklus, bei dem sich deshalb die fruchtbare Phase und die Menstruation überschneiden.

Die fruchtbare Phase in einem kurzen unregelmäßigen Zyklus mit 21 Zyklustagen

Sehr langer Zyklus: Oligomenorrhoe

Bei sehr langen Menstruationszyklen wiederum kann es viele Tage bis zum Eisprungtag dauern – oft bis zu dem Zeitpunkt, an dem Du bereits Deine nächste Menstruationsblutung erwartest. Der Eisprungzeitpunkt rückt hier nach hinten. Viele Frauen denken in diesem Moment: Ist meine Periode überfällig? Bin ich schwanger? Wie lange kann eine unregelmäßige Periode sein? Im Beispielzyklus, in der untenstehenden Grafik, ist die Zykluslänge 43 Tage und die Hochlage beginnt erst an Tag 36, mit dem Eizellensprung einen Tag zuvor.

Die Grafik zeigt einen sehr langen unregelmäßigen Zyklus mit einer Länge von 43 Tagen. Der Eisprung befindet sich erst an Tag 35.

Sehr langer unregelmäßiger Zyklus am Beispiel eines 43-Tage-Zyklus

Bei der sogenannten Oligomenorrhoe kommt die Periode zu selten vor, und zwar in einem Abstand von über 35 Tagen und unter 3 Monaten.

Verstärkte und verlängerte Periode

Von einer starken Regelblutung (=Hypermenorrhoe) spricht man, wenn man regelmäßig mehr als 80 Milliliter Blutverlust pro Menstruationsblutung hat. Ist die Blutung verstärkt und verlängert (zwischen 7 und 14 Tagen), spricht man von einer Menorrhagie.

Ausbleiben der Periode und Zyklen ohne Eisprung

Es gibt verschiedene Arten von Menstruationszyklen ohne Eisprung:

  1. Monophasische Zyklen: So bezeichnet man Zyklusverläufe, in denen bis zur nächsten Regelblutung kein Eisprung stattfindet. Hier tritt durch das fehlende Progesteron keine Temperaturhochlage auf.
  2. Amenorrhoe: So bezeichnet man Monatszyklen, in denen keine Ovulation stattfindet, keine Blutung eintritt und deren Zyklusdauer mehr als 90 Tage beträgt. Man unterscheidet hierbei zwischen:
  • Primärer Amenorrhoe: Hiervon spricht man, wenn nach Vollendung des 15. Lebensjahres noch keine Periodenblutung eingetreten ist
  • und sekundärer Amenorrhoe: Diese liegt vor, wenn die Regelblutung mehr als 3 Monate ausbleibt. Eine sekundäre Zyklusstörung dieser Art wird meist durch eine Erkrankung hervorgerufen, bei der meist eine Störung der Eierstöcke vorliegt.3

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Verkürzte 2. Zyklusphase

Sinkt die Temperatur in der 2. Zyklusphase bereits nach weniger als 10 Tagen wieder und tritt Deine nächste Regel ein, so spricht man von einer verkürzten Gelbkörperphase. Tritt dies gehäuft auf, so könntest Du an einer Gelbkörperschwäche leiden. Diese Krankheit kann dazu führen, dass die Eizelle sich nicht richtig in der Gebärmutterschleimhaut einnistet oder danach wieder abgeht.

Wie merke ich, ob ich einen unregelmäßigen Zyklus habe?

Du denkst Du hast einen unregelmäßigen Zyklus? Finde es heraus:

  1. Führe einen Regelkalender.
  2. Beobachte Deinen Zyklus: Um genauere Informationen zu Deinen Zyklusschwankungen oder -unregelmäßigkeiten zu sammeln, kannst Du über mehrere Zyklen Deine Basaltemperaturkurve aufzeichnen. Durch das Basaltemperatur messen mit einem Basalthermometer sowie ggf. der Auswertung weiterer Eisprung-Anzeichen können unregelmäßige Zyklusverläufe identifiziert werden.4

In der Zyklus-App cyclotest mySense kannst Du neben der Basaltemperatur viele weitere Eingaben vornehmen, beispielsweise die Konsistenz Deines Zervixschleims oder die Ergebnisse von LH-Tests. Diese beiden Anzeichen geben neben anderen Eisprung-Symptomen wichtige Hinweise auf Deinen Zyklus, besonders zum Eisprung und Deinen fruchtbaren Tagen.

Die Zyklusbeobachtung mit cyclotest mySense kann Dir also wichtige Hinweise auf folgende Fragen liefern:

  • Wann kann ich schwanger werden?
  • Wann kann ich nicht schwanger werden?
  • Wann sind meine fruchtbaren Tage?
  • Ist mein Zyklus unregelmäßig?
  • Habe ich eine unregelmäßige Periode?

Die Grafik zeigt Dir einen Ausschnitt der Eingabemöglichkeiten. Diese Eingaben können Deinen/Deine Arzt/Ärztin bei der Diagnose unterstützen.

cyclotest mySense - Eingabemöglichkeiten

cyclotest mySense – Eingabemöglichkeiten

cyclotest myWay und cyclotest mySense sind geeignet für Zykluslängen zwischen 21 bis 45 Tage oder wenn Deine 2. Zyklusphase (Zeitraum zwischen Eisprungtag und 1. Tag der Menstruation) nicht kürzer ist als 11 Tage.

Ist Deine Periode regelmäßig?

Kann man trotz unregelmäßigem Zyklus schwanger werden?

Kurz vorweg: Ja, es ist möglich trotz Schwankungen im Zyklus schwanger zu werden! Vorrausetzung ist natürlich, dass ein Eisprung stattfindet und Du weißt, wann man schwanger werden kann.

  1. Bestimme dafür Deine fruchtbaren Tage, insbesondere auch die der hochfruchtbaren Zeit. Denn wenn Du eher sehr lange Zyklusverläufe hast, dann hast Du auch entsprechend weniger Eisprünge im Jahr.
  2. Ovulationstests können Dir bei einem Kinderwunsch behilflich sein, insbesondere bei Frauen mit einem wechselnden Menstruationszyklus oder langen Zyklusverlauf.

Mithilfe des Zyklustrackings kannst Du auch erkennen, ob sich Dein Eisprung nach hinten verschoben hat oder ab wann sich ein Schwangerschaftstest lohnt, weil Deine Periode überfällig ist.

Kann ich  bei unregelmäßigem Zyklus natürlich verhüten?

Falls Du einen eher langen Zyklus hast, könnten Dich Ängste über eine ungewollte Schwangerschaft plagen, weil Du nie weißt, wann Deine nächste Menstruationsblutung eintritt. Durch die natürliche Verhütung kannst Du Dein Fruchtbarkeitsfenster genau eingrenzen.

Du solltest Dich bei der hormonfreien Verhütung auf keinen Fall auf einfache Eisprungrechner verlassen, denn die Berechnung Deiner fruchtbaren Tage bzw. Deines Eisprungs erfolgt hier auf Basis von durchschnittlichen Zykluslängen.

Die Zyklus-App cyclotest mySense kann bei schwankenden Zyklusverläufen, die sich in einem gängigen Rahmen befinden, zuverlässig auswerten. Dabei beachtet sie bei der Auswertung auch die Eingaben von weiteren Eisprung-Anzeichen. Bei sehr langen Zyklen (bis 45 Tage) wertet die cyclotest mySense-App ebenfalls verlässlich aus.

Hinweis: Sie zeigt in diesem Fall dann nicht so viele grüne, unfruchtbare Tage an, wie das der Fall bei Frauen mit regelmäßigem Zyklushergang wäre. Denn zugunsten einer hohen Sicherheit muss die Schwankungsbreite beim Eisprungtag berücksichtigt werden.

Warum ist mein Zyklus so unregelmäßig?

Eine unregelmäßige Regelblutung kann organische, funktionelle, also durch Krankheiten hervorgerufene, oder lebensbedingte Ursachen haben. Man unterscheidet als Ursache für unregelmäßige Zyklen zwischen lebensbedingten Ursachen und krankheitsbedingten Ursachen. Eine detaillierte Auflistung möglicher Ursachen zeigt Dir die Grafik:

Für einen unregelmäßigen Zyklus gibt es zahlreiche Ursachen. Die Grafik zeigt die Ursachen unterteilt in lebensbedingte und krankheitsbedingte Ursachen.

Ursachen eines unregelmäßigen Zyklus

Die Gründe für Schwankungen bzw. Störungen solltest Du im Zweifelsfall von Deiner/Deinem Frauenärztin/Frauenarzt untersuchen lassen, um mögliche Erkrankungen erkennen und behandeln zu können. Nachfolgend sind die Gründe für Zyklusstörungen im Detail erklärt.

Auswirkungen von Pubertät und Wechseljahren

Das Zyklusgeschehen ist von verschiedenen Faktoren abhängig, unter anderem vom Alter der Frau. Bei jungen Mädchen in der Pubertät sind Schwankungen im Zyklusverlauf völlig normal. Mit der Zeit stabilisiert sich der Zyklusablauf. Bei Frauen zwischen 30 und 39 Jahren ist dieser am regelmäßigsten. Ab dem 45. Lebensjahr wird die Monatsblutung als Vorbote der Wechseljahre wieder unregelmäßiger.4

Verschiedene Lebenssituationen

Verändert sich Dein Hormonhaushalt, hat dies oft direkt Auswirkungen auf Deinen Zyklus. Dieses Ungleichgewicht ist aber meist nur vorübergehend und Dein Zyklus pendelt sich wieder ein, sobald Dein Hormonhaushalt wieder regulär ist. Dies ist beispielsweise in folgenden Lebenssituationen der Fall:

Bleibt die Periode nach Absetzen der Antibabypille aus, spricht man von der Post-Pill-Amenorrhoe.7

Wie Du sicherlich schon bei Dir beobachtet hast, kann sich Dein Lebenswandel kurzfristig auf Körper und Periodenlänge auswirken. Dazu gehören folgende Faktoren:4,6

  • Stress
  • Urlaub bzw. Zeitverschiebung und Klimaänderung
  • Diät oder Essstörungen
  • Leistungssport

Unregelmäßiger Zyklus durch Krankheiten

Zudem gibt es krankheitsbedingte Ursachen, die einen schwankenden Zyklusverlauf hervorrufen können:

  • Hyperprolaktinämie (Erhöhung des Prolaktinspiegels im Blut) oder auch Schilddrüsenfunktionsstörungen wie z.B. Hashimoto 3, 4
  • Follikelreifungsstörung: 1. Zyklushälfte ist besonders lang und zeichnet sich durch niedrige Temperaturen aus
  • Endometriose
  • PCO-Syndrom1
  • Adnexitis (Entzündung der Eileiter oder Eierstöcke): Starke Unterleibsschmerzen, Verstopfung sowie Fieber4
  • Fehlbildung der Geschlechtsorgane
  • Myome oder Polypen beeinträchtigen das Zusammenziehen der Gebärmutter
  • Tumore oder die Fehlbildung der Gebärmutter verursachen starke oder sehr schwache Regelblutungen8
  • Allergien: Norwegische Forscher haben herausgefunden, dass es bei Patientinnen mit Asthma und Heuschnupfen signifikant häufiger zu einem unregelmäßigen Zyklus kam als bei anderen Patientinnen. Dies ergab eine Untersuchung von 8.588 Frauen zwischen 25 und 54 Jahren – jede 4. Frau war von unregelmäßigen Menstruationen betroffen.9 Weibliche Hormone stehen bei den Forschern im Verdacht, eine Rolle bei allergischen Erkrankungen zu spielen; so sind z. B. auch seltene Fälle einer sog. Östrogen-Dermatitis bekannt.10

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Was sollten Frauen mit einem unregelmäßigem Zyklus tun?

Hormonproduktion unterstützen

Um eine ausreichende Hormonproduktion zu gewährleisten, solltest Du Dich gesund und ausgewogen ernähren. Die weiblichen Geschlechtshormone werden durch die Aufnahme von Fetten und Cholesterin produziert, Prostaglandine (Gewebehormone) wiederum aus ungesättigten Fettsäuren, und die Hormone der Hirnanhangdrüse benötigen essenzielle Aminosäuren. In einigen Fällen solltest Du besonders auf eine ausreichende Nährstoffzufuhr, Deine Gesundheit und die richtige Ernährung achten:

  • Untergewicht bzw. Magersucht: Der Körper erkennt hier, dass nicht genügend Reserven für eine Schwangerschaft vorhanden sind. Es werden nicht mehr ausreichend Hormone zur Eisprungstimulierung produziert. Der normale Zyklus und somit auch der Eisprung bleiben aus, denn eine Schwangerschaft würde die Gesundheit noch stärker beeinträchtigen.11
  • Übergewicht: Bei starkem Übergewicht kann es vorkommen, dass durch den hohen Insulinspiegel die Produktion des luteinisierenden Hormons (LH) durcheinandergebracht wird und es kommt zu einer Follikelreifungsstörung. Eine gesunde Ernährung sowie regelmäßige Bewegung können den erhöhten Insulinspiegel oft wieder ins Gleichgewicht bringen.
  • Beendigung hormoneller Verhütungsmittel (z. B. Pille): Bei Frauen, die lange hormonelle Verhütungsmittel nehmen und dann absetzen, ist es wahrscheinlich, dass der Speicher an Folsäure und anderen B-Vitaminen sowie an Zink, Selen und Magnesium leer ist.12

Heilpflanzen, Hausmittel & natürliche Medikamente zur Bildung von Progesteron

Es gibt Heilpflanzen, die den unausgewogenen Hormonhaushalt bei Zyklusschwankungen wieder ausgleichen sollen:

  • Frauenmantel
  • Mönchspfeffer: In Form von Tabletten, wird vor allem bei einer Gelbkörperschwäche empfohlen.13 Er soll die Produktion des Progesterons anregen.
  • Traubensilberkerze (Frauenwurzel): Soll die Östrogen- und Progesteronbildung anregen und vor allem gegen besonders kurze Zyklen wirken.12
  • Yamswurzel: Lieferant für natürliches Progesteron.14

Ärztliche Untersuchungen bei auffälligem Zyklusgeschehen

Im Zweifelsfall solltest Du Dich von Deiner/Deinem Ärztin/Arzt untersuchen lassen, wenn die Symptome dafürsprechen, dass hormonelle Ursachen vorliegen könnten. Gerade wenn Du ein Baby planst empfiehlt es sich, nicht zu lange mit dem Arztbesuch zu warten. Zur Feststellung möglicher Hormonstörungen können von Deinem Arzt/Deiner Ärztin sogenannte endokrinologische Untersuchungen durchgeführt werden.

Dabei werden alle an der Hormonproduktion beteiligten Systeme wie Hypothalamus, Hirnanhangdrüse, Eierstöcke, Schilddrüse und Nebennieren überprüft. Auf dem Prüfstand stehen dabei u. a. folgende Hormone:

  • Östradiol
  • Schilddrüsenhormone
  • Prolaktin, Androgene
  • LH
  • FSH
  • Progesteron

Bei den Untersuchungen wird geprüft, ob die Hormonproduktion und deren Zusammenspiel im Periodenzyklus funktioniert. Hat Deine/Dein Ärztin/Arzt hormonbedingte Gründe gefunden, so wird er/sie diese mit den geeigneten Medikamenten therapieren.

Quellen:

  • 1 Malteser Arbeitsgruppe Natürliche Familienplanung (Hrsg.): Natürlich und sicher. Das Praxisbuch. 18. Auflage. Stuttgart 2011.
  • 2 Göretzlehner, G./Römer, T./Göretzlehner, U.: Blutungsstörungen: Neugeborenenperiode bis Postmenopause. 2. Auflage. Berlin/Boston 2014. Seite: 97.
  • 3 Diedrich, K. et al.: Gynäkologie und Geburtshilfe. 2. Auflage. Heidelberg 2007.
  • 4 Raith-Paula, E. et al.: Natürliche Familienplanung heute. Modernes Zykluswissen für Beratung und Anwendung. 5. Auflage. Heidelberg 2013.
  • 5 npj Digital Medicine: Real-world menstrual cycle characterictics of more than 600,000 menstrual cycles. London. 2019.
  • 6 Gnoth, C. et al.: Cycle characteristics after discontinuation of oral contraceptives. Gynecol Endocrinol Vol. 16 (4): 307-17. 2002.
  • 7 Frank-Herrmann, P. et al.: Zyklusverhalten nach Absetzen von oralen Kontrazeptiva. J Reproduktionsmed Endokrinol. 1,54-57. 2006.
  • 8 Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): Regelschmerzen. Abgerufen auf gesundheitsinformationen.de am 14.07.2020.
  • 9 Svanes, C: Association of asthma and hay fever with irregular menstruation, Zeitschrift: THORAX, Ausgabe 60 (2005), Seiten: 445-450.
  • 10 Kumar A, Georgouras KEOestrogen dermatitis. Aust J Derm 1999;40: 96–8.
  • 11 äin-red: Magersucht: Ausbleiben der Regelblutung kann dauerhaft verbleiben. Abgerufen auf frauenaerzte-im-netz.de am 23.10.2020.
  • 12 Struck, D.: Verhüten ohne Hormone. 1. Auflage. Wiggensbach 2015.
  • 13 Bergmann, J. S.: Die Wirksamkeit des Komplexmittels Phyto Hypophyson L bei weiblicher, hormonell bedingter Sterilität – Eine randomisierte Doppelblindstudie. heiDOK. 2001.
  • 14 Madejsky, M.: Lexikon der Frauenkräuter. 5. Auflage. Baden und München 2008.
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