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Wie regelmäßig sind normale Zyklusverläufe?

Es herrscht immer noch weitläufig die Annahme, dass der weibliche Zyklus immer 28 Tage dauert. Wer Erfahrungen mit der Pille gemacht hat, weiß, dass bei der Einnahme ein 28-Tage-Rhythmus vorgegeben wird. Aus diesem Grund ist diese Auffassung wohl auch sehr verbreitet. Die Realität sieht etwas anders aus. Generell gilt: Zykluslängen zwischen 23 und 35 Tagen sind normal. Außerdem ist es üblich, dass nicht jeder Zyklus gleich lang ist. Schwankungen von mehreren Tagen sind sehr gängig. Laut einer NFP-Studie (Natürliche Familienplanung) mit 210 Frauen schwankten die Zyklen bei 58 % der Frauen um 8 oder mehr Tage im Jahr.1 Bei vielen Frauen kommt es zudem zu einem „Ausreißer-Zyklus“, das heißt einem besonders langen Zyklus, der nicht zu den restlichen Menstruationszyklen passt.2

Bei den Vorgängen im Zyklus der Frau kann man also nicht von einer Regelmäßigkeit, wie sie im Buche steht, sprechen.

Wann spricht man von Zyklusstörungen?

Ein 28 Tage Zyklus gilt als idealtypischer Zyklus. Doch unregelmäßige Zyklus-Längen sind normal und der Zyklus kann von Monat zu Monat mehrere Tage schwanken.

28 Tage Zyklus? | Foto: © cyclotest

Das Auftreten der Menstruation ist also von Frau zu Frau unterschiedlich und kann von Monat zu Monat variieren. Doch wann kann man von Zyklusstörungen sprechen?

Durch die Variabilität der Menstruationszyklen kann diese Frage nicht so leicht beantwortet werden. Sollten diese dauerhaft kürzer als 23 Tage oder länger als 35 Tage sein oder des öfteren um mehr als 8 Tage schwanken, gelten sie als auffällig.

Wenn innerhalb eines Zyklus kein Eisprung stattfindet, die Zykluslänge mehr als 90 Tage beträgt und keine Periode eintritt, bezeichnet man dies als Amenorrhoe. Von einer primären Amenorrhoe spricht man, wenn nach Vollendung des 15. Lebensjahres noch keine Periode eingetreten ist. Auslöser hierfür können organischer Natur sein, z. B. eine Genitalfehlbildung. Eine sekundäre Amenorrhoe liegt vor, wenn die Regelblutung mehr als 3 Monate ausbleibt. Eine sekündäre Störung dieser Art wird meist durch eine Erkrankung hervorgerufen.6

Es gibt weitere Zyklusstörungen, die häufig auftreten. Dazu zählt die Polymenorrhoe, bei welcher die Zykluslängen auf unter 21 Tage verkürzt sind. Bei der Oligomenorrhoe wiederum kommt die Periode zu selten vor, und zwar in einem Abstand von über 35 Tagen und unter 3 Monaten. Eine Hypomenorrhoe liegt vor, wenn die Regelblutung besonders schwach ausfällt. Im Gegensatz dazu bezeichnet eine Hypermenorrhoe einen starken Blutverlust während der Menstruation. Weiter wird die Menorrhagie zu den Regelstörungen gezählt, bei welcher die Blutung stärker ausfällt und länger als 7 Tage dauert. Bei der Metrorrhagie handelt es sich um eine Blutung, die unregelmäßig und zyklusunabhängig auftritt.6

Unregelmäßiger Zyklus: Welche Ursachen gibt es?

Ein unregelmäßiger Zyklus kann organische, funktionelle, also durch Krankheiten hervorgerufene, oder lebensbedingte Ursachen haben. Die Gründe für Schwankungen bzw. Störungen solltest Du im Zweifelsfall bei Deinem Frauenarzt untersuchen lassen, um mögliche Erkrankungen erkennen und behandeln zu können.

Die Lebensphasen der Frau

Das Zyklusgeschehen ist von verschiedenen Faktoren abhängig, unter anderem vom Alter der Frau. Bei jungen Mädchen, die bereits ihre erste Periode hatten, sind schwankende Zykluslängen, lange Follikelphasen und kurze Lutealphasen völlig normal. Mit der Zeit stabilisiert sich der Zyklusablauf. Bei Frauen zwischen 30 und 39 Jahren ist dieser am regelmäßigsten und ein unregelmäßiger Zyklus kommt in dieser Lebensphase am seltensten vor. Ab dem 45. Lebensjahr werden die Zyklen als Vorbote für die Wechseljahre wieder unregelmäßiger.2

Verschiedene Lebenssituationen

Bestimmte Bedingungen im Leben können Ursache eines unregelmäßigen Zyklus sein. Schwankungen treten vermehrt nach einer Schwangerschaft, in der Stillzeit oder nach einem Abort auf.2 In einer Studie des Forschungsprojektes NFP wurde außerdem festgestellt, dass etwa die Hälfte von 175 Teilnehmerinnen nach Absetzen der Pille bzw. hormoneller Verhütungsmittel Regelstörungen aufweisen.3

Wie Du sicherlich schon bei Dir beobachtet hast, kann Dein Lebenswandel kurzfristig auf Körper und Monatszyklus einwirken. Ein Faktor, der oftmals eine Rolle spielt, ist Stress. Ob beruflicher oder privater Natur, Stresssituationen können dazu führen, dass der übliche Menstruationsrhythmus durcheinanderkommt und die Periode ausbleibt. Dazu kann eine geplante Hochzeit oder auch eine anstehende Prüfung zählen. Auch ein längerer Urlaub und Klimaveränderungen können zur Folge haben, dass ein unregelmäßiger Zyklus auftritt.2 Darüber hinaus kann es auch zu Verschiebungen kommen, wenn Du gerade eine Diät machst, an einer Essstörung leidest oder Leistungssport treibst.3

Krankheiten

Zudem gibt es pathologische Ursachen, die einen volatilen Zyklusverlauf hervorrufen können, z. B. Hyperprolaktinämie oder Schilddrüsenfunktionsstörungen. Wenn Du planst, schwanger zu werden, solltest Du bei einer Schilddrüsenfunktionsstörung rechtzeitig einen Arzt aufsuchen, um richtig mit den entsprechenden Präparaten eingestellt zu sein.2, 6

Ist die 2. Zyklushälfte dauerhaft verkürzt, könnte eventuell eine Gelbkörperschwäche vorliegen. Da Zyklen mit solch einem Merkmal als unfruchtbar gelten, solltest Du bei Kinderwunsch einen Arztbesuch einplanen.2

Auch eine Endometriose kann Ursache von Problemen mit den Zyklusvorgängen sein und sich auf die Fruchtbarkeit auswirken. Sie äußert sich u. a. durch Schmerzen und Menstruationsstörungen und muss unter Umständen von einem Arzt behandelt werden.

Wenn die Periode ausbleibt, kann dies auch Hinweis auf das PCO-Syndrom (Polyzystische Ovarien) sein. Frauen, die unter dem PCO-Syndrom leiden, haben meist Schwierigkeiten, ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Falls Deine Zyklusabläufe auf eine solche Störung hindeuten, solltest Du Dich an einen Arzt wenden und entsprechende Tests durchführen lassen.1

Ein unregelmäßiger Zyklus kann unterschiedliche Ursachen haben. Sowohl Stress und Diäten als auch Erkrankungen wie Endometriose und das PCO-Syndrom können Auslöser sein.

Ursachen eines unregelmäßigen Zyklus | Foto: © cyclotest

Natürliche Familienplanung bei unregelmäßigem Zyklus

Der Zykluscomputer cyclotest myWay kann einen unregelmäßigen Zyklus, der im Normalbereich liegt, auswerten und zeigt alle Daten übersichtlich in einer Temperaturkurve an.

Einen unregelmäßigen Zyklus auswerten mit cyclotest myWay | Foto: © cyclotest

Bei manchen Frauen findet während eines Monatszyklus kein Eisprung statt. Man spricht dann von einem anovulatorischen Zyklus. Durch die Messung der Basaltemperatur nach der NFP-Methode kann dies identifiziert werden, da die Temperatur dann nicht wie bei „normalen“ Zyklusverläufen um den Ovulationszeitpunkt ansteigt, sondern auf gleichem Niveau bleibt.2 Die Natürliche Familienplanung kann somit bei der Diagnose möglicher Erkrankungen behilflich sein. Doch wie funktioniert diese natürliche Methode, wenn ein „normaler“ unregelmäßiger Zyklus vorliegt?

Verhütung bei Zyklusschwankungen

Die Annahme, dass bei der Natürlichen Familienplanung die fruchtbaren Tage einfach nur aufgrund der Zykluslänge und der letzten Menstruation errechnet werden, ist weit verbreitet. Das Ausrechnen der fruchtbaren Tage nennt man Kalendermethode. Wer nicht schwanger werden möchte, sollte sich keinesfalls auf diese Methode verlassen. Sie ist vor allem riskant, wenn ein unregelmäßiger Zyklus vorkommt. Bei der symptothermalen Methode wird die fruchtbare Phase nicht einfach wie bei der Kalendermethode ausgerechnet, sondern auf Basis der Körperzeichen des aktuellen Monats ausgewertet, wobei Daten vergangener Menstruationszyklen miteinbezogen werden. Somit ist natürliche Zykluskontrolle für unregelmäßige Zyklusabläufe, die sich im Normalbereich bewegen, geeignet und kann zuverlässig angewandt werden. Der Zykluscomputer cyclotest myWay arbeitet auf Basis der symptothermalen Methode und kann bei schwankenden Zyklen, die in einem gängigen Rahmen liegen, sicher auswerten. Für Frauen mit sehr unregelmäßigen und dauerhaft schwankenden Menstruationszyklen ist die NFP eher ungeeignet, da in diesem Fall sehr lange fruchtbare Phasen ermittelt würden.2 Das gilt auch für cyclotest myWay. Der Zykluscomputer würde zwar trotzdem verlässlich auswerten, doch würde er nicht so viele grüne, unfruchtbare Tage anzeigen, als das der Fall bei Frauen mit regelmäßigem Zyklushergang wäre.

Generell gilt, dass die Zyklussymptome bei unregelmäßigem Zyklus genau beobachtet werden müssen, um Gewissheit zu bekommen, ob man sich in der fruchtbaren oder unfruchtbaren Phase des Zyklus befindet und somit Überraschungen zu vermeiden: So kann man während der Periode schwanger werden, wenn die erste Zyklushälfte sehr kurz ist.

Kinderwunsch und unregelmäßiger Zyklus

Für Paare, die sich ein Baby wünschen und bei denen es nicht sofort klappen will, stellt die NFP eine sinnvolle Unterstützung dar. Durch das Beobachten und Aufzeichnen von Eisprung Anzeichen wie der Basaltemperatur oder des Zervixschleims kann festgestellt werden, ob ein Menstruationszyklus fertil ist oder nicht.

Eine besonders lange 1. Zyklushälfte, die durch niedrigere Temperaturwerte gekennzeichnet ist, könnte auf eine Follikelreifungsstörung hinweisen. Eine verkürzte 2. Zyklushälfte wiederum kann, wie oben bereits erwähnt, Ausdruck einer Gelbkörperschwäche sein. Wenn die Temperatur während des ganzen Monatszyklus auf demselben Niveau verbleibt, spricht man von einem monophasischen Zyklus, in dem an keinem Zyklustag ein Eisprung stattgefunden hat.

Auch wenn man den Zervixschleim beobachtet und dokumentiert, kann dies Hinweise für eventuelle Zyklusstörungen liefern. Pathologischer Ausfluss kann beispielsweise schneller festgestellt werden. Da sich das Zervixschleimmuster entsprechend dem Östrogenspiegel verändert, können dadurch außerdem Östrogenschwankungen erkannt werden, die bei einer erwünschten Schwangerschaft ein Problem darstellen können. Geeignete Behandlungsmethoden können dann mit dem Frauenarzt besprochen werden.

Falls bei Dir schon öfter ein unregelmäßiger Zyklus aufgetreten ist und Du Dir eine Schwangerschaft herbeisehnst, kann Dir die natürliche Zyklusbeobachtung dabei helfen, das fruchtbare Zeitfenster und somit den idealen Zeitpunkt für Geschlechtsverkehr zu bestimmen. Zudem kann der Konzeptions- und Geburtstermin genau festgelegt werden.2

Der Zykluscomputer cyclotest myWay, der symptothermal auswertet, kann Dir die Anwendung der Methode erleichtern und Dir dabei helfen, schneller schwanger zu werden. Du kannst zudem das Ergebnis eines Ovulationstests eingeben, wodurch Du Deinen Eisprungtermin noch genauer identifizieren kannst. Außerdem ist es möglich, Deine Zyklusdaten über die mySoftware für den PC als PDF zu generieren. Diese Infos können als hilfreiche Grundlage für Deinen Frauenarzt bei der Diagnose möglicher gynäkologischer Erkrankungen, wie beispielsweise dem PCO-Syndrom, dienen. Des Weiteren kann der Zyklusrechner von cyclotest eine eventuelle Gelbkörperschwäche erkennen und weist Dich darauf hin.

Tipps zur Harmonisierung unregelmäßiger Zyklen

Wenn ein unregelmäßiger Zyklus bei Dir schon mehrere Male stattgefunden hat und Du Deine Zyklusverläufe gerne stabilisieren möchtest, haben wir hier einige wertvolle Tipps für Dich zusammengestellt, die Dich dabei unterstützen können. Es gibt viele Möglichkeiten, die Hormonvorgänge in Deinem Körper aktiv selbst wieder ins Gleichgewicht zu bringen und Deine Fruchtbarkeit positiv zu beeinflussen.

Die richtige Ernährung

Um eine ausreichende Hormonproduktion zu gewährleisten, solltest Du Dich gesund und ausgewogen ernähren. Die weiblichen Geschlechtshormone werden durch die Aufnahme von Fetten und Cholesterin produziert, Prostaglandine (Gewebehormone) wiederum aus ungesättigten Fettsäuren und die Hormone der Hirnanhangdrüse benötigen essenzielle Aminosäuren.

Ein unregelmäßiger Zyklus tritt häufig bei Frauen mit zu wenig Körperfett auf. Der Körper erkennt hier, dass nicht genügend Reserven für eine Schwangerschaft vorhanden sind und reagiert mit Zyklusschwankungen. Auch der Eisprung bleibt dann häufig aus.

Wenn Du Deinen Menstruationszyklus stabilisieren möchtest, solltest Du darauf achten, dass vor allem Lebensmittel mit hohem Gehalt an ungesättigten Fettsäuren auf Deiner Einkaufsliste stehen. Vor allem Frauen, die ausgewogen und vegan leben, fördern dadurch eine Stabilisierung. Wenn Du vielleicht gerade im Prüfungsstress bist oder einfach momentan keine Zeit hast, ausgewogen zu essen, kann Dir die Einnahme von Kapseln, die Gamma-Linolensäure enthalten, helfen.

Auch Übergewicht kann als eine der Ursachen eines unregelmäßigen Zyklus gezählt werden. Bei starkem Übergewicht kann es vorkommen, dass durch den hohen Insulinspiegel die Produktion des luteinisierenden Hormons (LH) durcheinandergebracht wird und es kommt zu einer Follikelreifungsstörung. Eine gesunde Ernährung sowie regelmäßige Bewegung können den erhöhten Insulinspiegel oft wieder ins Gleichgewicht bringen.

Des Weiteren kann es nach dem Absetzen der Pille sein, dass Dir bestimmte Mikronährstoffe fehlen. Wenn Du die Pille über mehrere Jahre eingenommen hast, so ist es wahrscheinlich, dass Dein Speicher an Folsäure und anderen B-Vitaminen sowie an Zink, Selen und Magnesium leer ist. Damit sich Dein Zyklus dann schnell wieder einpendelt, solltest Du gerade jetzt auf Deine Gesundheit und die richtige Ernährung achten.4

Heilpflanzen & Co.

Es gibt Heilpflanzen, die den unausgewogenen Hormonhaushalt bei Zyklusschwankungen wieder ausgleichen sollen. Dazu zählt Frauenmantel, ein Pflanze, die laut traditionellem Pflanzenwissen schon seit Jahrhunderten Frauen bei gesundheitlichen Problemen und unregelmäßigem Zyklus hilft. Frauenmantel wird üblicherweise getrocknet und als Tee getrunken.

Eine regulierende Wirkung auf den Zyklusverlauf soll außerdem Mönchspfeffer haben. Die Pflanze ist auch unter dem Namen Keuschlamm bzw. Vitex agnus castus bekannt. Sie soll die Produktion des Hormons Progesteron anregen und das Zyklusgeschehen natürlich regulieren. Es wird empfohlen, Mönchspfeffer nicht als Tee, sondern in Form von Tabletten einzunehmen, da die Wirkstoffe überwiegend fettlöslich sind. Die Wirkung der Heilpflanze tritt allerdings erst nach 3 bis 6 Monaten ein.

Die Traubensilberkerze, auch Frauenwurzel genannt, soll die Östrogen- und Progesteronbildung anregen und vor allem gegen besonders kurze Zykluslängen wirken. Auch hier wird die Verwendung qualitativ hochwertiger Fertigpräparate empfohlen, und erst nach einigen Monaten können erste positive Resultate verzeichnet werden.4

Ein altbewährtes Mittel in der Frauenheilkunde ist außerdem die Yamswurzel, welche als Lieferant für natürliches Progesteron zählt und sich positiv auf den Hormonhaushalt auswirken soll.5

Die genannten Heilpflanzen werden auch bei PMS empfohlen. Wenn Du Dir ein Baby wünschst, könnten die genannten Pflanzen ebenfalls weiterhelfen. Wissenschaftlich kann die Wirkung der Kräuter derzeit leider nicht belegt werden, sie wird jedoch von vielen Heilpraktikern und Frauenärzten bestätigt.

Ein unregelmäßiger Zyklus kann durch Heilkräuter wie Mönchspfeffer natürlich harmonisiert werden.

Einen unregelmäßigen Zyklus mit Mönchspfeffer harmonisieren | Foto: © cyclotest

Sanara Brooks über Zyklusunregelmäßigkeiten

Sanara Brooks teilt ihre Erfahrungen zu Zyklusunregelmäßigkeiten und NFP.

Erfahrungen von Sanara Brooks

Bloggerin Sanara Brooks hatte ebenfalls jahrelang mit unregelmäßigen Zyklen zu tun. Nachdem ihr der Frauenarzt zur Antibabypille riet, hatte sie das erst einmal nicht hinterfragt, obwohl sie sich nie richtig wohl damit fühlte.

Später entschloss sie sich dazu, die Ursache ihrer Schwankungen zu ergründen. In ihrem Erfahrungsbericht zu Zyklusunregelmäßigkeiten und NFP schildert sie ihre nun vergangenen Zyklusprobleme, wie sich diese auflösten und inwiefern die NFP-Methode sie dabei unterstützt hat.

Quellen:
1 Malteser Arbeitsgruppe NFP (Hrsg.): Natürlich und sicher. Das Praxisbuch. 18. Auflage. Stuttgart 2011.
2 Raith-Paula, E. et al.: Natürliche Familienplanung heute. Modernes Zykluswissen für Beratung und Anwendung. 5. Auflage. Heidelberg 2013.
3 Gnoth, C. et al.: Cycle characteristics after discontinuation of oral contraceptives. Gynecol Endocrinol Vol. 16 (4): 307-17. 2002.
4 Struck, D.: Verhüten ohne Hormone. 1. Auflage. Wiggensbach 2015.
5 Madejsky, M.: Lexikon der Frauenkräuter. 5. Auflage. Baden und München 2008.
6 Diedrich, K. et al.: Gynäkologie und Geburtshilfe. 2. Auflage. Heidelberg 2007.