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Kategorie: Wissenswertes

Was ist der Zervixschleim?

Der Zervixschleim ist ein Sekret das von den Zervixdrüsen im Gebärmutterhals abgesondert wird. Während des Menstruationszyklus verändert sich der Ausfluss in Konsistenz und Optik. Die Beobachtung und Auswertung des Zervixschleims geben Hinweise auf den Eisprung und die fruchtbaren Tage.

Was ist Ausfluss?

Als Scheidenausfluss oder vaginalen Ausfluss bezeichnet man die Absonderung von bestimmen Sekreten oder Schleim aus der Vagina. Der „normale“ Ausfluss, auch Fluor vaginalis genannt, beginnt kurz vor der Pubertät und hält bis zu den Wechseljahren an. Der Schleim ist ein Zeichen der Geschlechtsreife. Geruchloser Ausfluss von klarer oder weißlicher Farbe ist normal. Verändert sich der Ausfluss in Form, Menge, Farbe oder Geruch kann er ein Symptom für bestimmte Erkrankungen im Genitalbereich sein.1

Regelschmerzen verursachen starke Beschwerden wie Krämpfe im Unterleib.

Was ist der Muttermund?

Der Muttermund ist der untere Teil der Gebärmutter, auch Gebärmutterhals bzw. Cervix uteri, Zervikalkanal oder kurz Zervix genannt. Der Muttermund unterliegt zyklischen Veränderungen. Das Ertasten des Muttermunds stellt eine Alternative zur Zervixschleimbeobachtung bei der Anwendung der symptothermalen Methode dar. Das Abtasten kann wichtige Hinweise auf die fruchtbaren Tage und den Eisprung im Zyklus einer Frau geben.

Die Grafik zeigt den Muttermund, auch Gebärmutterhals genannt.

Was versteht man unter Basaltemperatur?

Die Basaltemperatur wird morgens nach dem Aufwachen gemessen. Deshalb wird diese Körpertemperatur auch Aufwachtemperatur genannt. Nachts sinkt die Körpertemperatur auf ihren niedrigsten Wert; tagsüber steigt sie langsam an und erreicht am Nachmittag ihr Maximum. Über einen längeren Zeitraum betrachtet, liefert die daraus entstehende Basaltemperaturkurve wichtige Hinweise zu den fruchtbaren und unfruchtbaren Tagen bzw. dem Eisprung. Darauf basiert die sogenannte Temperaturmethode.

Morgens Basaltemperatur messen mit Thermometer

Höheres Thromboserisiko bei neueren Antibabypillen

Im Pillenreport 2015 der Universität Bremen in Zusammenarbeit mit der Techniker Krankenkasse (TK) stellen die Autoren fest, dass die moderneren Pillen der 3. und 4. Generation ein höheres Thromboserisiko aufweisen. Sie prüften auch, ob die neueren Antibabypillen einen therapeutischen Fortschritt bringen.

Der Pillenreport 2015 wirft ein großes Fragezeichen auf die Pille.
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