Kategorie: Wissenswertes

Thrombose und Thrombophilie

Thrombose – die meisten Frauen denken dabei eher an ältere Menschen. Ob jemand aber daran erkrankt, hängt von vielen Faktoren ab. Was viele nicht wissen: Manche Menschen haben eine erhöhte Neigung zu Thrombosen. Dies wird als Thrombophilie bezeichnet. Sie ist entweder genetisch bedingt oder durch Neigung erworben. Auf dem Beipackzettel der Antibabypille wird gewarnt, dass man diese nicht einnehmen darf, wenn ein Thromboserisiko oder eine Thromboseneigung besteht.

Gesunde Beine sind nicht selbstverständlich wenn Frauen unter Thrombophilie leiden.

Höheres Thromboserisiko bei neueren Antibabypillen

Im Pillenreport 2015 der Universität Bremen in Zusammenarbeit mit der Techniker Krankenkasse (TK) stellen die Autoren fest, dass die moderneren Pillen der 3. und 4. Generation ein höheres Thromboserisiko aufweisen. Sie prüften auch, ob die neueren Antibabypillen einen therapeutischen Fortschritt bringen.

Der Pillenreport 2015 wirft ein großes Fragezeichen auf die Pille.

Was versteht man unter Basaltemperatur?

Die Basaltemperatur ist morgens nach dem Aufwachen am niedrigsten. Deshalb wird diese Körpertemperatur auch Aufwachtemperatur genannt. Tagsüber steigt sie langsam an und erreicht am Nachmittag ihr Maximum. Über einen längeren Zeitraum betrachtet, liefert sie wichtige Hinweise zu den fruchtbaren und unfruchtbaren Tagen bzw. dem Eisprung.

Basaltemperatur zuverlässig messen mit cyclotest mySense

Wie wird die Basaltemperatur gemessen?

Basaltemperatur messen: Um den Eisprung und die empfängnisbereiten Tage der Frau zu identifizieren, muss man die Basaltemperatur messen. Diese wird unmittelbar nach dem Aufwachen und noch vor dem Aufstehen gemessen. Als Hilfsmittel dient ein Basalthermometer oder ein Zykluscomputer mit integriertem Messfühler.

Morgens Basaltemperatur messen mit Thermometer

Regelschmerzen – Symptome und Ursachen

Unter Regelschmerzen versteht man Unterleibskrämpfe während der Menstruationsblutung, die bei bis zu 40 % aller Frauen und unterschiedlich stark auftreten. Regelschmerzen zählen zu den häufigsten Menstruationsbeschwerden und gehen oftmals mit weiteren Symptomen wie z. B. Übelkeit, Rückenschmerzen oder Stimmungsschwankungen einher.

Regelschmerzen verursachen starke Beschwerden wie Krämpfe im Unterleib.
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