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Symptothermale Methode

Bei der symptothermalen Methode werden zwei Eisprunganzeichen zusammen ausgewertet, um das Fruchtbarkeitsfenster im Zyklus zu identifizieren. Richtig angewendet ist diese Methode sehr zuverlässig. Durch die konsequente Beobachtung Deiner Körperzeichen hilft die symptothermale Methode Dir, Deinen Körper und seine Signale sehr gut kennenzulernen.

Dokumentation der Körperzeichen mit der symptothermalen Methode.

Was ist die symptothermale Methode?

Die symptothermale Methode gehört zu den Methoden der Natürlichen Familienplanung (NFP). Im Sprachgebrauch wird sie oft mit der „NFP-Methode“ gleichgesetzt. Dies liegt wohl daran, dass die symptothermale Methode die sicherste dieser Methoden ist. Tatsächlich gibt es allerdings mehrere.1

Die symptothermale Methode ist darauf ausgelegt, den Eisprungtag und damit den befruchtungsfähigen Zeitraum im Menstruationszyklus sicher zu identifizieren, um entweder gezielt den Kinderwunsch zu erfüllen oder für einen natürlichen Verhütungsschutz.2

Beobachtung von Aufwachtemperatur, Zervikalschleim und Muttermund

In ein Zyklusblatt lassen sich die Körpersymptome, welche für die symptothermale Methode wichtig sind, eintragen. Bei der Verbindung der einzelnen Basaltemperaturwerte ergibt sich eine Zykluskurve.

Eintragung der Körpersymptome in ein Zyklusblatt

Das für diese Methode wichtigste Körperanzeichen ist die Basaltemperatur, die mit einem sogenannten Basalthermometer gemessen wird. Die Aufwachtemperatur verändert sich während eines Zyklus und gibt Aufschluss über den Eisprungzeitpunkt. Trägst Du die Messwerte in ein Zyklusblatt ein und verbindest diese, ergibt sich, wie auf dem Bild zu sehen, eine Zykluskurve. Diese gibt Aufschluss über Deinen Fruchtbarkeitsstatus. Neben der Basaltemperatur lassen sich noch weitere Körpersymptome eintragen.

Denn auch der Zervixschleim unterliegt zyklischen Veränderungen. Während er in der unfruchtbaren Zeit in kleineren Mengen und dickflüssiger auftritt, wird der Schleim in der empfängnisbereiten Zeit flüssiger und spinnbarer. Diese Veränderungen werden bei der Billings-Schleimmethode beobachtet und ausgewertet.

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Manchen Frauen fällt das Beobachten des Zervixschleims schwer, weil sie entweder keinen Schleim oder keine Veränderung feststellen können. Die Beobachtung des Muttermundes kann die des Zervixschleims ersetzen. Dabei ertastest Du den Muttermund und seine Beschaffenheit. Die Ergebnisse Deiner Selbstuntersuchung am Gebärmutterhals ergeben Rückschlüsse auf Deine Fruchtbarkeit.2

Was macht die symptothermale Methode so sicher?

Findet Geschlechtsverkehr tatsächlich nur an den sicher festgestellten befruchtungsunfähigen Tagen statt, ist dieses System sehr sicher. Bei regelgerechter Anwendung gilt die symptothermale Methode als sicherste und zuverlässigste natürliche Methode.3 Das liegt daran, dass bei dieser Methode im Gegensatz zu den weiteren NFP-Methoden, zwei Eisprung-Symptome ausgewertet werden. Möchtest Du die Sicherheit der Symptothermalmethode mit anderen Verhütungsmethoden vergleichen, empfiehlt sich ein Blick auf den Pearl Index.

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Falls Du Dich dafür entscheidest, den symptothermalen Weg zu gehen und selbst auszuwerten, solltest Du Dich vorab ausführlich informieren und Dir entsprechende Bücher zulegen. Die Regeln sind komplex und es erfordert Zeit und Übung, um das Regelwerk vollständig zu erfassen und richtig auszuführen.

Was sind die Vorteile der symptothermalen Methode?

Die symptothermale Methode bietet einen entscheidenden Vorteil: Aufgrund der Veränderung des Zervixschleims und des Muttermundes kann der Eisprungzeitpunkt im Voraus festgestellt werden. Zum anderen zeigen die Temperaturmesswerte an, wann der Eisprung vorüber ist oder ob überhaupt ein Eisprung stattgefunden hat.

Im Gegensatz zur hormonell gesteuerten Empfängnisverhütung (Pille, Hormonspirale & Co.) bringt die symptothermale Methode keine gesundheitlichen Risiken mit sich und bedeutet keinen Eingriff in den weiblichen Körper wie beispielsweise bei der Kupferkette. Durch diese Methode wirst Du mit Deinem Körper und seinen naturgegebenen Vorgängen vertraut. Dies steigert die Selbstwahrnehmung sowie das Selbstbewusstsein.

Die Symptothermalmethode kann sowohl zur Schwangerschaftsvermeidung als auch bei dem Wunsch nach einem Kind eingesetzt werden. Das bedeutet, dass der Wechsel sehr einfach und direkt möglich ist, was im ersteren Fall das schnelle Eintreten einer Schwangerschaft wahrscheinlich macht. Bei Beendigung der Pilleneinnahme oder anderer hormoneller Mittel kommt es dagegen bei vielen Frauen zu einer längeren Wartezeit.

Die Temperaturmethode weist einen guten Verhütungssicherheitswert auf, allerdings schneidet die symptothermale Methode ein ganzes Stück besser ab, da sie noch mit einer zweiten Methode (beispielsweise der Billings-Zervixschleimmethode) kombiniert wird.3 Wer also ein weiteres Fruchtbarkeitsmerkmal analysiert, kann die fertile Zeit im eigenen Zyklus zuverlässiger bestimmen und sich auf eine Sicherheit verlassen, die fast so gut ist wie die der Pille.3

Was wird benötigt, um die Methode anzuwenden?

Für die manuelle Aufzeichnung Deiner Körperzeichen brauchst Du ein Zyklusblatt, ein Thermometer mit zwei Nachkommastellen, einen Stift und eventuell einen Wecker. Diesen benötigst Du gegebenenfalls zur Erinnerung an Deine tägliche Messung, denn wenn diese zur selben Zeit stattfindet, kann dies die Genauigkeit der Messung erhöhen.4

Die hier beschriebene Form der Natürlichen Familienplanung ist aufwändig und verlangt Vorkenntnisse. Bei kompetenter Anwendung ist eine hohe Zuverlässigkeit gegeben.1 Das Bluetooth-Thermometer inkl. App cyclotest mySense bildet genau diese Methodik ab. Die Kombination unterstützt Dich bei der Erhebung und Auswertung der diversen Körpersymptome und grenzt Dein fertiles Zeitfenster im Monat sicher ein. Auf diese Weise kannst Du von der Sicherheit dieser Methode profitieren, ohne Dir umfassendes Detailwissen über die Natürliche Familienplanung aneignen zu müssen.

Wichtig ist dabei, dass die Zyklus-App die symptothermale Auswertung erlaubt, also die Auswertung zweier Eisprungsignale. Achtung: Nicht viele Apps haben diesen Funktionsumfang.

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Der Zykluscomputer cyclotest myWay ermöglicht ebenfalls die kombinierte Auswertung aus Temperatur und Zervixschleimhöhepunkt. cyclotest mySense und cyclotest myWay ermöglichen ebenfalls die Kombination und Auswertung der Temperatur mit den Ergebnissen eines Ovulationstests, also dem LH-Peak. Sie erlauben Dir außerdem, Deine Beobachtungen zum Muttermund einzugeben – das ist dann jedoch rein dokumentarisch und wird nicht ausgewertet.

Auch wenn Du Dich für einen Zykluscomputer entscheidest, kannst Du zusätzlich die Regeln und Handhabung dieses Systems erlernen. Das Praxisbuch „Natürlich und Sicher“ der Arbeitsgruppe NFP beispielsweise führt Dich Schritt für Schritt in die Funktionsweise ein. Beim Lesen dieser Lektüre kannst Du auch schnell feststellen, ob diese Herangehensweise für Dich geeignet ist oder nicht. Du erfährst, wie Du laut diesem System auswertest und erhältst Infos über Fruchtbarkeitsvorgänge.

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Regeln der symptothermalen Methode

Die symptothermale Methode basiert auf der Auswertung von zwei Körperzeichen zur Bestimmung des Fruchtbarkeitsfensters.

Die Messung der Basaltemperatur ist dabei das erste Körpersignal. Für das zweite kann unter den beiden Möglichkeiten Schleim- und Muttermundbeobachtung ausgewählt werden, wobei die Zervixschleimauswertung die gängigere der beiden ist.

Kombination aus Temperatur- und Schleimmethode

Die unfruchtbaren Tage nach dem Eisprung sind einfacher zu bestimmen als die davor. Sie können durch den Temperaturanstieg und den Umschwung der Zervixschleimqualität in doppelter Kontrolle festgestellt werden. Um eine infertile Phase am Zyklusanfang vor dem Eisprungtag annehmen zu können, muss es im vorangegangenen Menstruationszyklus eine Temperaturhochlage gegeben haben.

Die sogenannte Minus-8-Regel besagt, dass die 7 Tage vor dem ersten erhöhten Temperaturwert als empfängnisbereit angenommen werden müssen. Somit wäre der 8. Tag vor dem Anstieg der letzte unfruchtbare Tag des Zyklus. Diese Regel darf erst angewandt werden, wenn der erste höhere Temperaturwert aus mindestens 12 Zyklen ermittelt wurde. Sollte die Konsistenz des Schleims bereits früher auf Fruchtbarkeit hinweisen, so beginnt die fertile Zeit bereits zu diesem Zeitpunkt.

Liegen noch keine 12 Auswertungen vor, so wird die 5-Tage-Regel angewendet. Im ersten Zyklus, in dem Du die symptothermale Methode anwendest, solltest Du jedoch vom ersten Tag an mit Fruchtbarkeit rechnen, da bei manchen Frauen mit größeren Schwankungen gerechnet werden muss. Ab dem 2. Zyklus gelten die ersten 5 Tage im Monat als befruchtungsunfähig, solange der Schleim nicht schon früher „empfängnisbereit“ kennzeichnet. Sollte ein Temperaturanstieg während der ersten 12 Zyklen einmal am 12. Zyklustag oder früher stattgefunden haben, so muss ebenfalls bereits früher mit der fertilen Zeitspanne gerechnet werden und es gilt die Minus-8-Regel.

Ersetzt Du die Untersuchung des Zervixschleims durch die vom Muttermund, gilt Folgendes: Bleibt dieser nach der Periode unverändert, so kannst Du von Unfruchtbarkeit ausgehen. Es sei denn, die 5-Tage-Regel oder die Minus-8-Regel weist nicht bereits auf die fertilen Tage hin. Steht der Muttermund dann hoch, ist weich und weit geöffnet, so können hochfruchtbare Tage angenommen werden. Es muss an drei aufeinanderfolgenden Tagen ein harter, geschlossener Muttermund beobachtet werden, um in Verknüpfung mit der Temperatur von einer befruchtungsunfähigen Zeit nach dem Ovulationszeitpunkt ausgehen zu können. Das Verbinden mit der Messung der Temperatur ist, was die Sicherheit angeht, gleichzusetzen mit dem Kombinieren von Temperaturmessung und Schleimauswertung.2

Ursprung der Symptothermalmethode

Die symptothermale Methode wurde erstmals 1965 von dem österreichischen Arzt Joseph Rötzer in ein Regelwerk gegossen. Seither gab es verschiedene Ansätze, die beiden Symptome Körpertemperatur und Zervixschleim zu vereinen. 1981 wurde die Arbeitsgruppe NFP gegründet, die auf Basis der bereits vorhandenen hormonfreien Methoden ein Regelwerk für die symptothermale Methode erarbeitete. Diese trägt seit 2010 den geschützten Namen Sensiplan und ist in vielen Ländern anerkannt. Sie hat ihren Sitz bei den Maltesern in Köln und wird von der Universität Heidelberg wissenschaftlich unterstützt.2

Anwendung der Methode

Viele Paare wenden diese Methode an, um ihrem Kinderwunsch gezielt nachzuhelfen. Andere Paare verwenden diese als Verhütungsmethode zur Vermeidung einer Schwangerschaft.

Symptothermale Methode zum Verhütungsschutz

Die symptothermale Methode gilt aufgrund der doppelten Kontrolle zweier Symptome als sicherster Empfängnisschutz ohne hormonelle Substanzen.4 Bei ihr werden die natürlichen Körpervorgänge nicht beeinträchtigt und frau ist auf kein verschreibungspflichtiges Medikament wie die Pille angewiesen. Die hormonfreie Verhütung kann dann erfolgreich angewendet werden, wenn Du bereit bist, Dich mit dem eigenen Körper auseinanderzusetzen und die Fruchtbarkeitsanzeichen beurteilen zu lernen.

Nur an den sicheren Tagen darf ungeschützter Geschlechtsverkehr stattfinden. Während der befruchtungsfähigen Phase müsst Ihr zusätzlich Barrieremethoden wie ein Diaphragma oder Kondom verwenden oder auf Vaginalsex verzichten. Aber Achtung: Ein Diaphragma wird oft mit einem chemischen Mittel angewendet, was den Zervixschleim verändern kann. Dies alles bedeutet aber, dass Ihr Euch innerhalb einer Partnerschaft auf die Methode einstellen und Euch abstimmen müsst, was wiederum zu mehr Intimität und Nähe führen kann. Ein Verhütungscomputer kann Dich bei der Anwendung der symptothermalen Methode unterstützen.

Wie gut stehen die Chancen, mithilfe der symptothermalen Methode schwanger zu werden?

Wenn Du eine Schwangerschaft herbeisehnst, kann die symptothermale Methode sehr hilfreich sein. Durch die Analyse der Fruchtbarkeitsmerkmale kannst Du schnell feststellen, ob und in welchem Zeitrahmen Dein Eisprung erfolgt. Es werden also auch die hochfertilen Tage im Menstruationszyklus ermittelt, an denen eine Befruchtung der Eizelle am wahrscheinlichsten ist und es möglich ist, schnell schwanger zu werden. Mögliche Zyklusunregelmäßigkeiten, die auf eine gynäkologische Erkrankung hindeuten und bei der Erfüllung des Kinderwunsches hinderlich sein könnten, werden ebenfalls aufgedeckt.

Maggies Erfahrung

Portrait von Maggie, die auf ihrem Blog We are the Ladies über alternative Verhütungsmethoden schreibt.

Portrait von Maggie – We are the Ladies

Maggie vom Blog „We are the Ladies“ ist eine erfahrene Anwenderin der Symptothermalmethode. Sicherlich kennt ihr sie schon – sie bloggt mit Herz, nicht nur auf ihrem eigenen Blog, sondern auch auf anderen Websites zum Thema. Nachfolgend erklärt sie, warum sie von dem symptothermalen System so überzeugt ist.

„Symptothermal, was für ein Unwort! Und wie angsteinflößend es doch klingt. Bevor ich mit dem natürlichen Empfängnisschutz begonnen habe, konnte ich mit diesem Wort rein gar nichts anfangen. Ich hatte es vorher nie gehört. Dabei ist es gar nicht so kompliziert, wie es klingt: Sympto steht für das Körpersymptom Zervikalschleim, thermal für die Temperatur. Für Neulinge klingt die symptothermale Methode erstmal sehr kompliziert. Sie braucht eine gewisse Lernzeit, Learning by Doing also.

Während dieser Übungszeit sollten Frauen durchgängig verhüten. Sie werden jedoch schnell merken, wie eindeutig erkennbar der Eisprungzeitpunkt ist, sobald sie anfangen, ihren Körper genau unter die Lupe zu nehmen. Dabei ist noch nicht mal ein regelmäßiger Zyklushergang Voraussetzung. Da der Ovulationstermin jeden Monat sicher aufs Neue bestimmt und nicht einfach nur grob berechnet wird, ist es ganz egal, ob ein Zyklus 21, 28 oder 35 Tage lang ist.

Es gibt jedoch einige äußere Einflüsse, die unsere Körpertemperatur ansteigen lassen können, sogenannte Störfaktoren der Basaltemperatur. Jede Frau findet übrigens nach und nach heraus, welche Faktoren ihre Aufwachtemperatur stören, das kann leider nicht pauschalisiert werden.

Symptothermal zu verhüten war – nach Beendigung der Pilleneinnahme – die wohl beste Entscheidung meines Lebens! Ich habe mein Zykluswissen auf Vordermann gebracht, viel über die Vorgänge in meinem Körper und auch die Zeichen, die er mir sendet, richtig zu deuten gelernt. Ich habe ein völlig neues Körpergefühl und Vertrauen in ihn und mich selbst entwickelt – etwas, das ich nie mehr missen möchte.“

Was andere Frauen zur Symptothermalmethode wissen wollten

Wendest Du die symptothermale Methode regelkonform an, zählt sie zu den sichersten Verhütungsmethoden unter den natürlichen, hormonfreien Methoden. So musst Du ausschließlich an den fertilen Tagen zusätzlich verhüten oder auf Geschlechtsverkehr verzichten. Lies hier mehr zur Sicherheit und Anwendung der symptothermalen Methode.
Die symptothermale Methode besteht darin, zwei Eisprung-Symptome auszuwerten. Zum einen misst Du jeden Morgen Deine Basaltemperatur und zum anderen kannst Du entweder Deinen Zervixschleim beobachten und auswerten oder die Veränderung Deines Muttermundes dokumentieren. Was Du benötigst, um die symptothermale Methode anzuwenden, erfährst Du hier.
Auf dem Markt gibt es einige Zykluscomputer und Zyklus-Apps, um die NFP-Methode anzuwenden. Möchtest Du die symptothermale Methode anwenden, dann ist es wichtig, dass das Tool auch zwei Eisprung-Symptome auswerten kann. Mit unserem Zykluscomputer cyclotest myWay und unserem Bluetooth-Basalthermometer cyclotest mySense kannst Du ganz einfach die symptothermale Methode anwenden. Sowohl die mySense-App als auch unser cyclotest myWay sind offiziell zur Verhütung zugelassen und als Medizinprodukte der Klasse IIb zertifiziert.

Quellen:

  • 1 Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.): Sichergehn. Verhütung für sie und ihn. Köln 2013.
  • 2 Malteser Arbeitsgruppe NFP (Hrsg.): Natürlich und sicher. Das Praxisbuch. 18. Auflage. Stuttgart 2011.
  • 3 Diedrich, K. et al.: Gynäkologie und Geburtshilfe. 2. Auflage, Heidelberg 2007.
  • 4 Raith-Paula, E. et al.: Natürliche Familienplanung heute. Modernes Zykluswissen für Beratung und Anwendung. 5. Auflage. Heidelberg 2013.
HILFE