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Geburtstermin und Befruchtung bei Schwangerschaft berechnen.

Geburtstermin und Schwangerschaftswoche berechnen

Geburtsterminrechner: Es gibt verschiedene Methoden, den Geburtstermin zu berechnen und die Schwangerschaftswoche zu bestimmen. Wichtige Kenngrößen für den Geburtsterminrechner sind Menstruation, Zykluslänge, Eisprung oder Konzeption. Der erste Tag der letzten Periode bildet bei den einfachen Geburtsterminrechnern die Grundlage und dient der Bestimmung der aktuellen Schwangerschaftswoche.

Bist Du schwanger und möchtest Du wissen, wann der voraussichtliche Geburtstermin sein wird und in welcher Schwangerschaftswoche Du bist? Mithilfe eines Geburtsterminrechners, der auf einer präzisen Grundlage basiert, kannst Du den Entbindungstermin Deines Babys sowie die Schwangerschaftswoche einfach und schnell berechnen. Wir klären zudem, wie genau der errechnete Termin wirklich ist und warum es wichtig ist, den voraussichtlichen Geburtstag Deines Kindes zu kennen.

Eine Schwangerschaft kündigt sich durch das Ausbleiben der Periode oder einen positiven Schwangerschaftstest an. Nun beginnt eine aufregende Zeit mit vielen Veränderungen. Vor allem Paare oder Schwangere, die längere Zeit einen Kinderwunsch hatten und sich eine Schwangerschaft herbeisehnen, möchten ganz genau wissen, wann das Baby geboren wird.

Man kann den Entbindungstermin sowie die Schwangerschaftswochen auf unterschiedliche Weise ermitteln. Zur Terminberechnung stehen Dir auch online verschiedene Geburtsterminrechner, auch Schwangerschaftsrechner genannt, zur Verfügung. Diese Geburtsrechner geben oftmals auch an, wann der Mutterschutz beginnt.

Schwangerschaftswoche einfach berechnen

Während Deiner Schwangerschaft wird Dir der Begriff Schwangerschaftswoche oder kurz SSW häufig begegnen. Die SSW gibt Dir den aktuellen Stand der Schwangerschaft in Wochen an. Die Darstellung erfolgt in Schwangerschaftswochen und Tagen.

Beispiel: 12W+3 (12 Wochen und 3 Tage) = 13. SSW

Man sagt, dass eine Schwangerschaft ungefähr 280 Tage dauert, also 40 Schwangerschaftswochen oder 9 Kalendermonate. Bei diesem Schwangerschaftsrechner beginnt die Schwangerschaft am ersten Tag der letzten Regelblutung.

Die Befruchtung der Eizelle und Einnistung des Embryos finden allerdings erst ca. 2 Wochen später statt, wenn Du Deinen Eisprung hattest. In den ersten Monaten entwickelt sich aus dem Verschmelzen von Ei- und Samenzelle ein eigenständiger menschlicher Organismus.

Wird der Eisprung bzw. Befruchtungszeitpunkt als Ausgangspunkt angenommen, resultiert eine Schwangerschaftsdauer von 38 Schwangerschaftswochen. Die tatsächliche Dauer einer Schwangerschaft beträgt durchschnittlich 266 Tage,1 die der Embryo bzw. Fötus für seine Entwicklung im Bauch der Mutter benötigt. Zu beachten ist, dass der Zeitpunkt des Eisprungs nicht immer gleich im Zyklus und von Frau zu Frau verschieden ist.

Im Folgenden siehst Du, welche Regeln angewandt werden können, um den Geburtstermin zu berechnen.

Berechnung des Geburtstermins mit dem Geburtsterminrechner

Für den Geburtstermin Deines Kindes können verschiedene Berechnungen herangezogen werden. Es gibt verschiedene Regeln zur Errechnung des Stichtags, an dem Dein Baby geboren werden kann.

Bei der Naegele-Regel musst Du den ersten Tag Deiner letzten Regelblutung wissen. Diese Berechnung ist auf den Heidelberger Gynäkologen Franz Naegele (1778-1851) zurück zu führen. Bei der erweiterten Methode spielt außerdem die individuelle Länge Deines Zyklus eine Rolle. Zudem kannst Du die voraussichtliche Geburt des Babys sowie die aktuelle SSW bestimmen, wenn Du das Befruchtungsdatum der Eizelle kennst.

Naegele-Regel zur Berechnung des Geburtstermins

Bei dieser Regel für die Geburtsterminberechnung ist der erste Tag der letzten Menstruation ausschlaggebend. Ausgegangen wird von einem 28-Tage-Zyklus, bei dem der Eisprungtag auf den 14. Zyklustag fällt:

1. Tag der letzten Periode + 7 Tage – 3 Monate + 1 Jahr = errechneter Geburtstermin

Die meisten Online-Geburtsterminrechner basieren auf dieser Regel. Die Rechner nehmen Dir die Kalkulation ab. Mit einem Jahreskalender kannst Du den voraussichtlichen Stichtag sowie die SSW ebenfalls leicht bestimmen.

Geburtstermin nach der erweiterten Naegele-Regel

Auch hier ist der Beginn der letzten Menstruation die Grundlage für die Geburtsterminberechnung, wobei individuell auf die durchschnittliche Zykluslänge eingegangen wird:

1. Tag der letzten Periode + 7 Tage – 3 Monate +/- x Tage + 1 Jahr = ausgerechneter Termin

Trage hier für +/- x Tage den Unterschied zwischen Deiner durchschnittlichen Zykluslänge und 28 Tagen ein.

Verschiedene Online-Geburtsterminrechner können die individuelle Länge Deines Zyklus berücksichtigen. Allerdings: Auf diese Rechner kannst Du Dich auch nicht verlassen. Ob der Zyklus, in dem Du schwanger wurdest, genau Deinem durchschnittlichen entsprach, kannst Du mit dem Rechner nicht wissen.

Geburtsterminregel nach Befruchtungsdatum

Ist der Zeugungstermin bzw. der Eisprungtag bekannt, kannst Du präzise Deinen Geburtstermin berechnen. Dieser Tag kann durch das Messen der Basaltemperatur bestimmt werden:

Befruchtungstag – 7 Tage – 3 Monate + 1 Jahr = berechneter Termin2

Oder: Du kann das Geburtsdatum bestimmen, indem Du zum Zeugungsdatum 266 Tage hinzuaddierst.

Einige Online-Geburtsterminrechner erlauben die Einbeziehung des Tages der Befruchtung der Eizelle. Allerdings muss dieser Zeitpunkt sicher bestimmt sein, beispielsweise durch natürliche Methoden (Basaltemperaturmethode) oder einen Zykluscomputer.

Eisprungrechner können zur Berechnung des Befruchtungstags und damit dem Tag, an dem Dein Baby zur Welt kommt, keine Hilfe leisten. Diese Rechner basieren auf einer pauschalen oder durchschnittlichen Zyklusdauer. Eisprungkalender kalkulieren, dass am 14. Tag die Eizelle springt und die Befruchtung stattfindet. Bei Eingabe der durchschnittlichen Zyklusdauer gehen diese Eisprungrechner von einem Eisprungtag bzw. Zeugungsdatum aus, der sich durch Zyklusdauer minus 14 Tage errechnet.

Wie genau ist der Geburtsterminrechner?

Mit der Regel nach Naegele kann man nur das ungefähre Geburtsdatum berechnen. Dadurch erklärt sich die Tatsache, dass nur 10 Prozent der Babys das errechnete Datum einhalten. Der Geburtstermin nach der Naegele-Berechnung ist demnach ein Richtwert und kein exakter Zeitpunkt.

Warum?

Der Grund dafür ist der, dass mit dem Rechner unregelmäßige Zyklen nicht berücksichtigt werden. Möchte man den Geburtstermin des Kindes selbst berechnen, so ist die Berechnung aufgrund des Befruchtungstags am genauesten.

Sicherer Geburtsterminrechner per Befruchtungstag

Auf Basis des Befruchtungstages kann man die Geburt genauer ermitteln. Den Geburtstermin kannst Du jedoch nur bestimmen, wenn Du vorab, also während der Zeit, in der Du schwanger werden möchtest, Deinen Zyklus ausgewertet hast.

Dieser für die Berechnung ausschlaggebende Befruchtungstag wird mit dem ersten Tag der höheren Basaltemperaturmessung im Menstruationszyklus gleichgesetzt. Die Temperaturmethode ist sehr hilfreich, um die Fruchtbarkeitszeitspanne zu ermitteln.3

Der Minicomputer cyclotest myWay kann die Wartezeit bei Kinderwunsch verkürzen. Sobald Du schwanger bist, bestimmt der integrierte Geburtsterminrechner die voraussichtliche Geburt Deines Babys sowie den errechneten Befruchtungstermin.

Exakter Geburtsterminrechner von cyclotest myWay

Möchtest Du wissen, wie die Berechnung des Geburtstermins bei cyclotest myWay funktioniert? Dann schaue Dir unser Video dazu an. Im Beitrag siehst Du auch den Geburtsterminplaner, der Dir für Deinen Wunsch-Geburstermin den optimalen Tag für Sex angibt. Nicht wundern: im Beitrag ist vom myPlan die Rede. Dies war unser „Kinderwunschcomputer“. Jetzt gibt es aber nur noch den cyclotest myWay, der alle Funktionen integriert hat.

Hast Du Dir auch schon Gedanken gemacht, wie Du die Verhütung gestalten möchtest, wenn Dein Baby geboren ist? Falls Du nicht hormonell verhüten möchtest, bietet sich die nebenwirkungsfreie natürliche Verhütungsmethode an, die auch cyclotest myWay verwendet. Damit hast Du ein Gerät für alle Lebenslagen: Schwanger werden inkl. Geburtsterminberechnung – Schwangerschaft – Verhütung.

Abweichungen beim Entbindungsstichtag

Im Mutterpass steht der Stichtag der Geburt. Aber: In welcher SSW das Kind dann wirklich zur Welt kommt, ist von vielen Faktoren abhängig und von Frau zu Frau verschieden. Die Geburt des Babys und die Dauer einer Schwangerschaft hängen auch mit der Veranlagung der werdenden Mutter sowie mit hormonalen und neurohormonalen Bedingungen zusammen. Idealerweise beginnt die Geburt dann, wenn das Baby gut entwickelt ist und seine Lungen voll ausgereift sind. Damit ist es in der Lage, selbständig zu atmen.

Zudem wird der voraussichtliche Entbindungstermin durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen per Ultraschall beim Frauenarzt gegebenenfalls korrigiert und der Schwangerschaftskalender angepasst. Ausschlaggebend bei den Ultraschalluntersuchungen ist die Schädel-Steiß-Länge des Embryos im ersten Drittel der Schwangerschaft. In dieser Phase der Schwangerschaft (5. bis 12. SSW) verläuft die Baby-Entwicklung in gleichmäßigem Tempo. Daher kann der Arzt per Ultraschall gut von der Größe des Babys auf sein Alter schließen und somit den voraussichtlichen Stichtag für die Geburt berechnen.4

Forscher haben herausgefunden, dass die Dauer der Schwangerschaft auf Basis der letzten Periode und dem Ultraschall häufig ungenau berechnet wird. Zudem stimmt es nicht, dass jede Schwangerschaft ungefähr gleich lang dauert. Beispielsweise führt es zu einer längeren Schwangerschaft, wenn die Mutter selbst bei ihrer Geburt überdurchschnittlich mehr gewogen hat. Auch das Alter der Mutter hat Einfluss auf den Geburtstermin: Je älter, desto länger bleibt das Kind im Bauch. Der Zeitpunkt der Geburt verschiebt sich nach hinten. Schwankungen von +/- 37 Tagen zum berechneten Geburtstermin sind somit durchaus normal.5

Der Geburtstermin ist eher als Zeitraum zu sehen. Kommt Dein Baby zwischen der vollendeten 37. SSW und der vollendeten 42. SSW zur Welt, spricht man von termingerecht. Dennoch ist der Stichtag ein guter Anhaltspunkt für die werdenden Eltern sowie für den Arzt und die Hebamme. Der errechnete Tag der Entbindung kann Dir Sicherheit geben, in welcher Woche der Schwangerschaft Du bist – quasi ein „Schwangerschafts-Update“ –, wann welche Vorsorgeuntersuchungen wichtig sind und wann Du wahrscheinlich Dein Baby in den Armen halten darfst.

Wie viele Babys werden am Termin geboren?

In einer Analyse von Einlingsgeburten aus Baden-Württemberg im Zeitraum von 2004 bis 2009 zeigte sich, dass ca. 30% der Geburten am Tag und innerhalb der ersten Woche nach dem berechneten Termin zur Welt kommen. Etwa 15 % aller Babys kamen in der zweiten Woche nach dem errechneten Tag der Entbindung zur Welt. Ca. 27 % der Kinder werden in der Woche vor dem berechneten Entbindungstermin und ca. 20 % zwei Wochen davor geboren. Nach dieser Studie wurden 0,05% der Kinder nach der 42. SSW geboren. Damit zählen sie zu den Übertragungen.6

Geburtstermin berechnen: Warum ist dies wichtig?

Du hast nun den errechneten Geburtstermin schwarz auf weiß in Deinem Mutterpass stehen – und nun? Du weißt mit diesem Stichtag, in welcher SSW Du bist. Damit kannst Du die Entwicklung Deines Babys verfolgen und weißt, welche Untersuchungen wann anstehen und wichtig sind.

Gründe für die Bestimmung des Geburtstermins sind vielseitig. Für die werdenden Eltern ist es von Vorteil zu wissen, wann das Kind geboren wird. So können im Vorfeld rechtzeitig die letzten Aufgaben bewältigt werden. Viele errechnen sich auch den Tag der Zeugung, um ihn in guter Erinnerung zu behalten. Schließlich stellt das Zeugungsdatum den Beginn von etwas sehr Schönem dar.

Aus ärztlicher Sicht spricht, dass dadurch gegebenenfalls frühzeitig Untersuchungen eingeleitet werden können. Bei der ersten Ultraschalluntersuchung kann überprüft werden, ob das persönlich errechnete Datum der Entbindung mit dem vom Arzt ermittelten Geburtstermin übereinstimmt.

Wer über den Geburtstermin informiert werden sollte

Aber nicht nur für Dich und Dein Baby ist der voraussichtliche Geburtstermin wichtig. Auch Dein Arbeitgeber sollte baldmöglichst über den Entbindungstermin informiert werden, damit er planen kann. Viele warten die Drei-Monats-Hürde ab, da es in den ersten Wochen noch zu unerwünschten Abgängen kommen kann.

Allerdings:

Nur wenn das Unternehmen von dem Geburtstermin weiß, kann es die entsprechenden Bestimmungen einhalten. Der Arbeitgeber darf aber diese Information nicht an Deine Kollegen weitergeben. Zudem hat er hat ein Recht darauf, über den Entbindungstermin auf dem Laufenden gehalten zu werden.

Für den Mutterschutz, der 6 Wochen vor dem berechneten Stichtag für die Geburt Deines Babys beginnt, ist dieser Zeitpunkt allerdings nicht verbindlich. Dein Frauenarzt stellt ungefähr in der 33. SSW die offizielle Bescheinigung aus. Dieses Attest bekommt dann die Krankenkasse und der Arbeitgeber. Bei diesem voraussichtlichen Termin bleibt es dann auch – selbst, wenn deutlich vorher ein Kaiserschnitt geplant ist. Dann wird der „verlorengegangene“ Mutterschutz einfach hinten angehängt.

Freiwillige Information über den Geburtstermin

Es empfiehlt sich, seinen Freunden und Bekannten einen späteren Geburtstermin oder nur einen Zeitraum zu verraten.

Warum?

Der Grund liegt darin, dass Deine Freunde und Bekannte Dich sicherlich um den Geburtstermin herum mit Fragen löchern, wann es denn endlich so weit ist. Da Du Dich zum Entbindungstermin bestimmt selbst nervös fragen wirst, wann denn Dein Baby nun endlich kommt, kannst Du somit diese Zeit etwas entspannter halten.

Quellen:
1 Dudenhausen, J. W. et al: Praktische Geburtshilfe: mit geburtshilflichen Operationen. 21. Auflage. Berlin 2001.
2 Jahn-Zöhrens, J.: Entspannt erleben: Schwangerschaft und Geburt. 1. Auflage. Stuttgart 2011.
3 Malteser Arbeitsgruppe NFP (Hrsg.): Natürlich und sicher. Das Praxisbuch. 18. Auflage. Stuttgart 2011.
4 Geist, C. et al: Hebammenkunde: Lehrbuch für Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Beruf. 4. Auflage. 2007
5 Jukic, A. M. et al: Length of human pregnancy and contributors to its natural variation. Hum Reprod. Oct; 28(10): 2848–2855. 2013.
6 Weiss E. et al.: Fetal mortality at and beyond term in singleton pregnancies in Germany 2004-2009: Comparison with international studies. Arch Gynecol Obstet DOI 10.1007/s00404-013-2957-y. 2013.


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