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Future E. D. M. vor dem Bildungszentrum M'bour, Senegal

Zukunft durch Bildung

Zukunft durch Bildung – Unter diesem Motto setzt sich Future E. D. M. für Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien im Senegal ein. In dem westafrikanischen Land sind Jugendschwangerschaften und sexuell übertragbare Erkrankungen weiterhin ein großes Problem und gehen häufig mit mangelnder Chancengleichheit sowie Perspektivlosigkeit einher. Deshalb engagieren wir uns bewusst für einen besseren Zugang zur Bildung und möchten so eine nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe leisten.

Gesundheitsbotschafter bei der Aufklärungsarbeit

Gesundheitsbotschafter in Aktion | Foto: Future E. D. M.

Neben der Errichtung eines Bildungszentrums, der Vermittlung von Schulpatenschaften und der Unterstützung von Straßenkindern haben wir auch unser Projekt der Gesundheitsbotschafter ins Leben gerufen. Dabei werden vor Ort freiwillige Jugendliche von unserem Partnerverein Elena E. D. M. in den Bereichen sexuelle Aufklärung, Krankheitsprävention und Hygienemaßnahmen ausgebildet. Mit diesem Wissen ziehen sie dann in die entlegentsten Gebiete und vermitteln es auf Augenhöhe und in den regionalen Sprachen weiter. Somit werden auch die Orte effizient erreicht, die sonst kaum einen Zugang zur Bildung hätten.

Perspektive in ländlichen Gebieten

Mit großem Stolz schauen wir deshalb auf Khadija Diop. Dank ihrer unentwegten Motivation nutzte die junge Senegalesin unsere Unterstützung und konnte ihre Ausbildung zur Hebamme erfolgreich beenden. Seitdem fährt sie von Dorf zu Dorf und gibt ihr erworbenes Wissen an werdende Müttern weiter. Damit konnten wir nicht nur Khadija eine Perspektive bieten, sondern auch das Problem der häufigen Geburtskomplikationen in ländlichen Gebieten angehen.

Khadija engagiert sich auch sehr für das Projekt „Gesundheit durch Bildung“, das Future E. D. M. 2017 mit einem Partnerverein ins Leben gerufen hat. Dabei wurden 100 junge Senegalesen zu Gesundheitsbotschaftern ausgebildet und geben nun das erlernte Wissen zu Familienplanung, Prävention von Krankheiten und Hygiene an Jugendliche in entlegenen Gebieten weiter. Im Jahr der Gründung konnten damit bereits 20.000 Menschen im Senegal erreicht werden.

Khadija nach ihrer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung zur Hebamme | Foto: Future E. D. M.

Khadija nach ihrer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung zur Hebamme | Foto: Future E. D. M.

Genau solche persönlichen Geschichten wie die von Khadija sind der Antrieb für unsere Vereinsarbeit in Lübeck. Hier versuchen wir durch diverse Aktionen auf die Missstände im Senegal aufmerksam zu machen, sammeln Spenden und gestalten im regelmäßigen Austausch mit den Verantwortlichen im Senegal weitere Rahmenbedingungen, um unsere Projekte möglichst flächendeckend zu verbreiten. Dafür sind wir natürlich für jede Form von Hilfe sehr dankbar!

Auf unserer Website erfährst Du mehr zu aktuellen Förderprojekten und natürlich zu den Möglichkeiten, selbst einen kleinen Beitrag zu leisten. Spenden ist ganz einfach möglich – per Überweisung oder über weitere Zahlarten wie PayPal oder Kreditkarte. Für Spenden ab 100 € stellt der Verein auf Wunsch auch eine Spendenquittung aus.

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