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Was ist die Einnistung?

Wenn die Eizelle nach ihrer Befruchtung in der Gebärmutterschleimhaut andockt, kann es zum Einnistungsschmerz kommen.

Die Einnistung ist – vereinfacht dargestellt – die „Ankopplung“ der befruchteten Eizelle, der sog. Blastozyste, an die Gebärmutterschleimhaut. Wie in einem Nest lässt sie sich dort nieder und wird ab diesem Zeitpunkt von der Gebärmutter versorgt. In der Fachsprache spricht man von Nidation oder Implantation.

Einnistungsschmerzen: Gibt es das überhaupt?

Einnistungsschmerz findet beim Andocken der Eizelle in der Gebärmutter statt.

Ein Einnistungsschmerz ist meist ein leichter Schmerz, der in der Frühschwangerschaft während der Einnistung auftreten kann. Den Einnistungsschmerz spüren nicht alle Frauen und er wird auch häufig übersehen. Eine Schwangerschaft kann sich auch mit einer Einnistungsblutung bemerkbar machen.

Vorteile und Risiken einer späten Schwangerschaft

Eine späte Schwangerschaft mit 40 birgt Risiken, hat jedoch auch Vorteile.

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Schwanger nach Fehlgeburt – wann ist der beste Zeitpunkt?

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