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Höheres Thromboserisiko bei neueren Antibabypillen

Der Pillenreport 2015 wirft ein großes Fragezeichen auf die Pille.

Im Pillenreport 2015 der Universität Bremen in Zusammenarbeit mit der Techniker Krankenkasse (TK) stellen die Autoren fest, dass die moderneren Pillen der 3. und 4. Generation ein höheres Thromboserisiko aufweisen. Sie prüften auch, ob die neueren Antibabypillen einen therapeutischen Fortschritt bringen.

Gibt es neue Studien zur Pille für den Mann?

Unter dem Begriff „Pille für den Mann“ kursieren seit Jahren verschiedene Verhütungsmethoden – allen gemein ist, dass sie sich im Versuchsstadium befinden. Unter der „Pille für den Mann“ wird nicht nur ein oral einzunehmendes Präparat verstanden, sondern auch beispielsweise Implantate, Spritzen oder Gels.

Welche Nebenwirkungen hat die Pille?

Die Pille im Blister verursacht Nebenwirkungen.

Zu den häufigsten Risiken und Nebenwirkungen der Pille zählen Kopfschmerzen, Gewichtszunahme, Zwischenblutungen, Stimmungsschwankungen, ein erhöhtes Thromboserisiko und ein erhöhtes Risiko hinsichtlich bestimmter Krebsarten sowie Herz- und Kreislaufkrankheiten.

Kupferspirale: Ideale Verhütung?

Der Sitz der Kupferspirale in der Gebärmutter.

Bei der Kupferspirale (Intrauterinpessar) handelt es sich um eine relativ sichere Methode, die jedoch nur vom Arzt in die Gebärmutter eingesetzt und entfernt werden kann. Die Spirale ist zwar hormonfrei, zählt aber aufgrund des Einsetzens in die Gebärmutter nicht zu den natürlichen Verhütungsmethoden.

Verhütung für den Mann: Neue Ansätze?

Super-Mann verhütet mit!

Bei der Verhütung für den Mann gibt es trotz jahrlanger Forschung kaum Fortschritte. Für die Verhütung für Männer gibt es immer noch sehr wenige Möglichkeiten. Momentan werden weitere Verhütungsmethoden für den Mann erforscht. Bislang hat es aber noch keine auf den Markt geschafft.

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